Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Forschungsbörse im Wissenschaftsjahr 2013

08.03.2013
Wissenschaft im Klassenzimmer und in der Volkshochschule hautnah erleben – die Forschungsbörse macht es möglich.

500 Forscherinnen und Forscher machen bei dem Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) inzwischen mit, das Teil des aktuellen Wissenschaftsjahres ist. Die Forscher kommen aus der Energie- und der Gesundheitsforschung sowie aus der Forschung für nachhaltige Entwicklungen.

Im Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance haben sich nun auch Expertinnen und Experten aus der Forschung zum demografischen Wandel bereit erklärt, Schülern und Teilnehmern von Volkshochschulkursen Einblicke in ihre Arbeit zu geben.

Der demografische Wandel steht im Zentrum des aktuellen Wissenschaftsjahres. Unter dem Motto „Die demografische Chance“ wendet sich das Wissenschaftsjahr auch an junge Menschen und möchte diese dazu anregen, sich mit den Aktionsfeldern der Forschung rund um den demografischen Wandel in Deutschland und mit den Herausforderungen und Chancen einer sich verändernden Gesellschaft zu beschäftigen.

Die Idee der Forschungsbörse ist einfach: Die Menschen sollen Kontakt zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bekommen. Die Forschungsbörse bietet dafür die Plattform. Über die Webseite http://www.forschungsboerse.de vermitteln die Wissenschaftsjahre seit 2010 Forscher, Experten und Praktiker unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen. Das Angebot richtete sich bislang vor allem an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. In diesem Jahr besuchen die Forscher nun auch erstmals zusätzlich Volkshochschulen.

Interessierte Lehrerinnen und Lehrer sowie Kursleiterinnen und Kursleiter an Volkshochschulen können die Wissenschaftler aus ihrer Region über http://www.forschungsboerse.de für den Unterricht buchen.

Beteiligen und registrieren können sich interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf http://www.forschungsboerse.de oder direkt im Büro Wissenschaftsjahre unter forschungsboerse@dlr.de. Mit einem Porträtfoto und einem persönlichen Eintrag werben sie für ihre Disziplin und laden Schülerinnen und Schüler zum Gespräch ein.

Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Seit 2000 fördern sie den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung. Im Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance stehen drei zentrale Fragen im Mittelpunkt: Wir leben länger – Wie bleiben wir aktiv und initiativ? Wir werden weniger – Wie nutzen wir die Chancen? Wir werden vielfältiger – Wie gestalten wir das neue Miteinander?

Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance finden Sie unter http://www.demografische-chance.de

Kontakt | Büro Wissenschaftsjahre - Projektträger im DLR
Susette Polke
Rosa-Luxemburg-Straße 2
10178 Berlin
Tel.: +49(0)30 670 55 782
Fax: +49(0)30 670 55 789
forschungsboerse@dlr.de

Anastasia Albert | idw
Weitere Informationen:
http://www.forschungsboerse.de/
http://www.demografische-chance.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

nachricht Gleich und Gleich gesellt sich gern!
21.03.2017 | Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin

26.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017 | Veranstaltungen

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen

26.04.2017 | HANNOVER MESSE

Plastik – nicht nur Müll

26.04.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Seminar zu Einblicken in die unterschiedlichen Ebenen des 3D-Druckens und wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten - 2017

26.04.2017 | Seminare Workshops