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Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt TUM 23,5 Mio. €

22.11.2007
Sonderforschungsbereiche der Medizin und Ingenieurwissenschaften erfolgreich - Frisches Geld für Spitzenforschung - Forschungsstärke und wissenschaftliche Allianzen zahlen sich aus

Die Technische Universität München (TUM) verzeichnet bei den hochwettbewerblichen Sonderforschungsbereichen neue Erfolge. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte den neuen SFB 768, den der Ingenieur Prof. Udo Lindemann (Fakultät für Maschinenwesen) zum Thema "Zyklenmanagement von Innovationsprozessen" führt. Für eine weitere Förderperiode von vier Jahren wurden die folgenden Projekte bewilligt:

o SFB 453: "Wirklichkeitsnahe Telepräsenz und Teleaktion"
Sprecher: Prof. Martin Buss (Fakultät für Elektro- und Informationstechnik)
o SFB 456: "Zielstrukturen für selektive Tumorinterventionen"
Sprecher: Prof. Hermann Wagner (Fakultät für Medizin)
o SFB 576: "Fakultative mikrobielle Pathogenität und angeborene Immunität"
Sprecher: Prof. Bernhard Holzmann (Fakultät für Medizin)
Darüber hinaus ist die TUM mit einem Förderanteil von 2,5 Mio. € beteiligt an drei weiteren Sonderforschungsbereichen der Medizin. Dazu gehört der neue Transregio-SFB "Wachstum und Überleben, Plastizität und zelluläre Interaktivität lymphatischer Neoplasien", dessen Sprecherschaft bei Prof. Bernd Dörken von der Charité Berlin liegt.

Damit investiert die DFG in die TUM-Forschungsprojekte der Förderperiode 2008 - 2011 weitere 23,5 Mio. €. Mit Jahresbeginn 2008 hat die TUM die Sprecherschaft von insgesamt 8 DFG-Sonderforschungsbereichen und ist an weiteren 14 Großprojekten dieser Art beteiligt.

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»DFG »Sonderforschungsbereich »TUM

Wie TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann in München mitteilte, zeigt dieser Erfolg erneut, dass über die an der Hochschule bestehenden wissenschaftlichen Kernkompetenzen hinaus auch die Allianzfähigkeit mit anderen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Schlüssel zum Erfolg ist. Die TUM werde deshalb ihren Kurs der Berufung hochkarätiger Wissenschaftler konsequent fortsetzen.

Dr. Ulrich Marsch | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-muenchen.de/

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