Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mannheim Business School gehört weltweit zu den 50 besten MBA-Anbietern

23.08.2007
- Mexikanisches Wirtschaftsmagazin Expansión führt Mannheim in seinem Ranking der weltweit besten Business Schools erstmals auf Rang 44

- Lob für Dynamik, Internationalität und wissenschaftliche Qualität der Mannheimer MBA-Ausbildung

Erstmals wird die Mannheim Business School mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in einem Ranking außerhalb Deutschlands geführt. Das renommierte mexikanische Wirtschaftsmagazin Expansión nahm die Managerschmiede in ihre Rangliste der 50 weltweit führenden MBA-Anbieter auf. Als beste von nur zwei berücksichtigten deutschen Institutionen nimmt sie Platz 44 ein.

"Dank ihrer Dynamik, ihrer Internationalität und ihrer wissenschaftlichen Qualität ist die Mannheim Business School die erste Wahl für ein MBA-Studium in Deutschland", schreibt Expansión in seinem in dieser Woche erschienenen MBA-Special. Beurteilungsgrundlage für das Ranking waren unter anderem die Zahl der Bewerber pro Studienplatz, das Einstiegsgehalt der Absolventen nach Beendigung des Studiums, die Zahl ausländischer Studierender und vertretener Nationen im Vollzeit-MBA-Programm sowie die akademische Leistung der Business Schools. "Diese Rangliste ist ein Beleg dafür, dass wir trotz unserer noch sehr kleinen Studierendenzahl bereits international als Top-Anbieter wahrgenommen werden. Mit zunehmendem Wachstum und einem konsequenten Qualitätsmanagement werden wir unsere Position noch weiter verbessern", ist sich Professor Dr. Dr. h.c. Christian Homburg, Präsident der Mannheim Business School, sicher. Mexiko gilt als wichtiger Markt im MBA-Bereich: "Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage aus diesem Land und haben in Vergangenheit auch schon sehr gute mexikanische Studierende rekrutiert", erklärt Homburg.

Das Expansión-Ranking ist nicht der erste internationale Bestenkatalog, der die Leistungsstärke der erst 2005 gegründeten Mannheim Business School dokumentiert: In der Rangliste der weltweit besten Executive-MBA-Programme der Financial Times kam der Teilzeitstudiengang "ESSEC & MANNHEIM Executive MBA", den die Mannheim Business School gemeinsam mit der französischen Elite-Wirtschaftshochschule ESSEC für Manager mit fünf bis fünfzehn Jahren Berufserfahrung anbietet, auf Anhieb auf Rang 31 und erreichte in den Kategorien "Karrierefortschritt", "Teilnehmerzufriedenheit" und "Internationalität des Curriculums" sogar Top-Ten-Platzierungen. In dem im Juli 2006 vom Magazin karriere (Verlagsgruppe Handelsblatt) herausgegebenen Ranking der führenden europäischen Business Schools ist Mannheim als mit Abstand beste deutsche Institution auf Platz neun geführt.

Die Mannheim Business School gGmbH ist das organisatorische Dach für Management-Weiterbildung an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim, mit der sie personell eng verflochten ist. Sie gilt als eine der führenden Institutionen ihrer Art in Deutschland und Europa. Derzeit bilden zwei internationale, komplett englischsprachige MBA-Programme ihre Angebotspalette: das Vollzeit-Programm "Mannheim Professional European MBA", das sich an Young Professionals mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung richtet, und der berufsbegleitende Teilzeitstudiengang "ESSEC & MANNHEIM Executive MBA", der in zwei Zeitformaten ("Modular" und "Weekend") belegt werden kann. Zusätzlich konzipiert sie maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für Unternehmen.

Ralf Bürkle | idw
Weitere Informationen:
http://www.mannheim-business-school.com
http://www.expansion.com.mx

Weitere Berichte zu: Business ESSEC Institution Internationalität MBA School

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Fast jeder vierte Hochschulabschluss ist ein Master
30.09.2016 | Statistisches Bundesamt

nachricht Digitaler Wandel kommt im Bildungsbereich an
25.08.2016 | Technologiestiftung Berlin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie