Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

European Studies Hannover gehen in die nächste Runde

12.04.2007
Interdisziplinäres Aufbaustudienprogramm macht fit für Europa

Der Masterstudiengang "European Studies" an der Leibniz Universität Hannover bereitet die Absolventinnen und Absolventen auf internationale Karrieren in den Berufsfeldern Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik vor. Er qualifiziert die Studierenden unter anderem für die Politikberatung bei Parteien und Verbänden oder für die Arbeit mit unterschiedlichsten europäischen Institutionen. Der Studiengang wurde zum Wintersemester 2000/ 2001 akkreditiert und nimmt seitdem pro Studienjahr 15 qualifizierte Studierende aus aller Welt auf. Die Regelstudienzeit im Vollzeitstudium beträgt vier Semester. Bewerbungen für den Studienjahrgang 2007/2008 nimmt das Institut für Politische Wissenschaft bis zum 10. Juli 2007 entgegen.

Unter dem Dach des im Herbst 2006 von der EU-Kommission vergebenen Jean Monnet European Center of Excellence erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein internationales und interdisziplinäres Studium mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt. Das Jean Monnet European Center of Excellence steht als Qualitätssiegel für Forschung und Lehre im EU-Kontext an der Leibniz Universität Hannover.

In das Studium ist ein mindestens zweimonatiger Auslandsaufenthalt, als Praktikum oder als Teilstudium an einer der derzeit knapp 30 SOCRATES-Partnerhochschulen, integriert. Ein mindestens zweimonatiges Pflichtpraktikum ist fester Bestandteil des Curriculums. Die einwöchige Exkursion nach Brüssel oder Straßburg bietet den Studierenden die Gelegenheit, mit hochrangigen Vertretern der EU-Institutionen, Wirtschaftsverbänden oder Medien zusammenzutreffen und persönliche Kontakte zu knüpfen. Ausländische Gastprofessorinnen und Gastprofessoren tragen zur internationalen Ausrichtung dieses Studienganges bei. Die geringe Zahl der Studierenden fördert die intensive Zusammenarbeit mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, auch aus anderen Ländern und Kulturen. Aktuell kommt etwa die Hälfte der Studierenden aus dem europäischen und nicht-europäischen Ausland (Russland, China, Lateinamerika). Alle Studierenden profitieren darüber hinaus vom direkten Kontakt zu den Lehrenden und der Betreuung durch ein kleines und motiviertes Koordinationsteam.

... mehr zu:
»European

Das akkreditierte Programm schließt mit dem international anerkannten Master of Arts ab. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird ein guter bis sehr guter Abschluss eines fachlich verwandten Erststudiums erwartet. Darüber hinaus müssen sie sehr gute Kenntnisse der Unterrichtssprachen Deutsch, Englisch und einer weiteren europäischen Sprache nachweisen. Weitere Informationen zum Studium und zu den Zulassungsvoraussetzungen sowie ein Online-Bewerbungsformular finden Studieninteressierte unter http://www.europe.uni-hannover.de.

Hinweis an die Redaktion:
Für nähere Informationen steht Ihnen die Koordinatorin Dr. Ines Katenhusen, Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover unter Telefon +49 511/762-19165 und 0511/762-19164 oder per E-Mail unter katenhusen@ipw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Dr. Stefanie Beier | idw
Weitere Informationen:
http://www.europe.uni-hannover.de

Weitere Berichte zu: European

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Das Klassenzimmer der Zukunft - DFKI & TUK eröffnen neues Labor für digitale Lehr- und Lernmethoden
03.05.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Technik unterstützt Inklusion in der Arbeitswelt
06.03.2018 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Prof. Gil Westmeyer, Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM und Leiter einer Forschungsgruppe am Helmholtz Zentrum München, und sein Team haben dies...

Im Focus: LZH showcases laser material processing of tomorrow at the LASYS 2018

At the LASYS 2018, from June 5th to 7th, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will be showcasing processes for the laser material processing of tomorrow in hall 4 at stand 4E75. With blown bomb shells the LZH will present first results of a research project on civil security.

At this year's LASYS, the LZH will exhibit light-based processes such as cutting, welding, ablation and structuring as well as additive manufacturing for...

Im Focus: Kosmische Ravioli und Spätzle

Die inneren Monde des Saturns sehen aus wie riesige Ravioli und Spätzle. Das enthüllten Bilder der Raumsonde Cassini. Nun konnten Forscher der Universität Bern erstmals zeigen, wie diese Monde entstanden sind. Die eigenartigen Formen sind eine natürliche Folge von Zusammenstössen zwischen kleinen Monden ähnlicher Grösse, wie Computersimulationen demonstrieren.

Als Martin Rubin, Astrophysiker an der Universität Bern, die Bilder der Saturnmonde Pan und Atlas im Internet sah, war er verblüfft. Die Nahaufnahmen der...

Im Focus: Self-illuminating pixels for a new display generation

There are videos on the internet that can make one marvel at technology. For example, a smartphone is casually bent around the arm or a thin-film display is rolled in all directions and with almost every diameter. From the user's point of view, this looks fantastic. From a professional point of view, however, the question arises: Is that already possible?

At Display Week 2018, scientists from the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP will be demonstrating today’s technological possibilities and...

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Mikroskopie der Zukunft

22.05.2018 | Medizintechnik

Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics