Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"Mediation" und "Wirtschaftsrecht"

21.03.2007
Ab April 2007 startet die Wismar International Graduation Services (WINGS) GmbH, ein Tochterunternehmen der Hochschule Wismar, an neun Standorten in Deutschland mit einem speziellen Fernstudienangebot für die Bereiche "Mediation" und "Wirtschaftsrecht".

Vor dem Hintergrund, dass Grundkenntnisse in zentralen Rechtsbereichen die gegenwärtige Geschäftswelt bestimmen und Verknüpfungen von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Qualifikationen sowie sozialer Kompetenz werden von den in ihr handelnden Akteuren zunehmend vorausgesetztwerden, wurde dem bereits existierenden umfangreichen nationalen und internationalen Fernstudienangebot diese berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahme hinzugefügt.

Die Inhalte der Weiterbildung "Mediation" wurden in Zusammenarbeit mit dem Verein DIE MEDIATION M-V e. V. erarbeitet. Sie wurden vergangene Woche auf dem "Mediationstag Mecklenburg-Vorpommern 2007" präsentiert. Dort informierten sich u. a. die Justizministerin des Landes, Uta-Maria Kuder, der Präsident des Oberlandesgerichtes Rostock, Dr. Wilfried Hausmanns, der Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Roland Methling, sowie rund 150 Richter, Rechtsanwälte und Interessenten über die Vorteile der Ausbildung zum Mediator. Mit der zweisemestrigen Ausbildung zum Mediator werden die Absolventen befähigt, Streitigkeiten zwischen Geschäftspartnern zu schlichten, um so die außergerichtliche Streitbeilegung zu fördern und eine "Win-Win-Situation" zwischen den Parteien herzustellen. Die Weiterbildung zum Mediator eröffnet hierbei insbesondere für Juristen, Steuerberater und Angestellte des öffentlichen Dienstes neue Betätigungsfelder.

Darüber hinaus bietet die WINGS GmbH das Weiterbildungsangebot "Wirtschaftsrecht" an. Insbesondere im Berufsleben, aber auch im Alltag, wird es immer wichtiger, rechtliche Risiken zu erkennen. Nicht nur den Rechtsanwälten und Steuerberatern werden durch dieses einsemestrige Weiterbildungsangebot neue berufliche Chancen eröffnet, auch Beschäftigte im mittleren und gehobenen Management sowie Sachbearbeiter von Aufgaben mit juristischen Bezugs- und Berührungspunkten profitieren hiervon im gleichem Maße. Nach einer erfolgreichen Teilnahme an der Weiterbildung Wirtschaftsrecht ist der Kursteilnehmer mit einschlägigen gesetzlichen Grundlagen vertraut und in der Lage, betriebswirtschaftliche Sachverhalte wirtschaftsrechtlich fundiert zu beurteilen. Der Erfolg basiert auf praxisnah, verständlich und anschaulich gestalteten Kursinhalten, u. a. in den Bereichen Handels-/Gesellschafts- und Arbeitsrecht sowie der Vertragsgestaltung, die von fachlich, hochqualifizierten Dozenten vermittelt werden. Dabei finden die individuellen Kenntnisse und Fähigkeiten des einzelnen Kursteilnehmers Berücksichtigung.

Um den Erwerb beider Qualifikationen berufsbegleitend zu ermöglichen, finden die Präsenzveranstaltungen der Weiterbildungsangebote grundsätzlich an Wochenenden statt. Die Kursteilnehmer erhalten nach jeder Modulprüfung ein Zertifikat. Haben die Teilnehmer alle Zertifikate erworben, erhalten sie ein Zeugnis.

Auf diese Weise erhalten die Kursteilnehmer die Möglichkeit, sich auf hohem Niveau an der Hochschule Wismar, University of Technology, Business and Design, weiterzubilden und berufliche Chancen schneller wahrzunehmen.

Kontakt: WINGS GmbH, Tel.: 03841/753-224,
E-Mail: mitarbeiter.gf@wings.hs-wismar.de

Kerstin Baldauf | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-wismar.de

Weitere Berichte zu: Mediation Mediator WINGS Weiterbildungsangebot

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Technik unterstützt Inklusion in der Arbeitswelt
06.03.2018 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Weiterbildung – für die Arbeitswelt von morgen unerlässlich!
15.02.2018 | Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verbesserte Stabilität von Kunststoff-Leuchtdioden

Polymer-Leuchtdioden (PLEDs) sind attraktiv für den Einsatz in großflächigen Displays und Lichtpanelen, aber ihre begrenzte Stabilität verhindert die Kommerzialisierung. Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPIP) in Mainz haben jetzt die Ursachen der Instabilität aufgedeckt.

Bildschirme und Smartphones, die gerollt und hochgeklappt werden können, sind Anwendungen, die in Zukunft durch die Entwicklung von polymerbasierten...

Im Focus: Writing and deleting magnets with lasers

Study published in the journal ACS Applied Materials & Interfaces is the outcome of an international effort that included teams from Dresden and Berlin in Germany, and the US.

Scientists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) together with colleagues from the Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) and the University of Virginia...

Im Focus: Gammastrahlungsblitze aus Plasmafäden

Neuartige hocheffiziente und brillante Quelle für Gammastrahlung: Anhand von Modellrechnungen haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue Methode für eine effiziente und brillante Gammastrahlungsquelle vorgeschlagen. Ein gigantischer Gammastrahlungsblitz wird hier durch die Wechselwirkung eines dichten ultra-relativistischen Elektronenstrahls mit einem dünnen leitenden Festkörper erzeugt. Die reichliche Produktion energetischer Gammastrahlen beruht auf der Aufspaltung des Elektronenstrahls in einzelne Filamente, während dieser den Festkörper durchquert. Die erreichbare Energie und Intensität der Gammastrahlung eröffnet neue und fundamentale Experimente in der Kernphysik.

Die typische Wellenlänge des Lichtes, die mit einem Objekt des Mikrokosmos wechselwirkt, ist umso kürzer, je kleiner dieses Objekt ist. Für Atome reicht dies...

Im Focus: Gamma-ray flashes from plasma filaments

Novel highly efficient and brilliant gamma-ray source: Based on model calculations, physicists of the Max PIanck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg propose a novel method for an efficient high-brilliance gamma-ray source. A giant collimated gamma-ray pulse is generated from the interaction of a dense ultra-relativistic electron beam with a thin solid conductor. Energetic gamma-rays are copiously produced as the electron beam splits into filaments while propagating across the conductor. The resulting gamma-ray energy and flux enable novel experiments in nuclear and fundamental physics.

The typical wavelength of light interacting with an object of the microcosm scales with the size of this object. For atoms, this ranges from visible light to...

Im Focus: Wie schwingt ein Molekül, wenn es berührt wird?

Physiker aus Regensburg, Kanazawa und Kalmar untersuchen Einfluss eines äußeren Kraftfeldes

Physiker der Universität Regensburg (Deutschland), der Kanazawa University (Japan) und der Linnaeus University in Kalmar (Schweden) haben den Einfluss eines...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Internationale Konferenz zur Digitalisierung

19.04.2018 | Veranstaltungen

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juni 2018

17.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Nachhaltige und innovative Lösungen

19.04.2018 | HANNOVER MESSE

Internationale Konferenz zur Digitalisierung

19.04.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur optischen Kernuhr

19.04.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics