Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens unterstützt exzellente Master-Studierende

06.12.2006
TU Berlin ist eine von elf Kooperationshochschulen im "Siemens Masters Program 2006"

Fünf Studierende der TU Berlin erhalten von der Siemens AG Stipendien im Rahmen des "Siemens Masters Program 2006", das in diesem Jahr erstmals ausgeschrieben wurde. Unterstützt werden exzellente Studierende aus Mittel- und Osteuropa sowie Asien, die bereits einen Bachelor-Abschluss im Fach Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik absolviert haben. Die Stipendienvergabe ist integriert in das weltweite Bildungsprogramm "Siemens Generation21". Die TU Berlin ist dabei eine von elf Kooperationshochschulen des Wirtschaftsunternehmens.

Die Stipendien werden seit Beginn des Wintersemesters 2006/2007 für die Dauer der Regelstudienzeit, maximal jedoch für zwei Jahre vergeben. Neben der finanziellen Förderung unterstützt das Unternehmen die ausgewählten Stipendiaten durch weitere Angebote. Dazu gehören Sprachkurse, spezielle Seminare, Vermittlung von Praktikumsplätzen oder die Möglichkeit zur effizienten fachlichen Vernetzung. Die Stipendiaten konnten vor Studienbeginn an einem einmonatigen Intensiv-Deutschkurs teilnehmen. Die finanzielle Unterstützung während der gesamten Förderdauer beträgt 755 Euro pro Monat.

An der TU Berlin kommen fünf Studierende der Masterstudiengänge "Process Energy Environmental Systems Engineering" (PEESE) und "Global Production Engineering" (GPE) in den Genuss der Förderung: Stanislav Kardash (St. Petersburg Universität, Russland) und Xiaodan Wu (Zhejiang University, China) sowie Unni Suresh (Amrita Institute of Technology, Indien), Yogesh Pathapati Shekar Raju (Bangalore Institute of Technology, Indien) und Yiran Li (Beijing Institute of Technology, China).

... mehr zu:
»Energy »Environmental »PEESE »Technology

Seit dem Wintersemester 2003/2004 wird an der Fakultät III Prozesswissenschaften der TU Berlin der internationale Masterstudiengang "Process Energy and Environmental Systems Engineering" angeboten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen dort, Prozesse zu entwickeln, zu planen, zu optimieren und zu validieren. Dabei beschäftigen sie sich beispielsweise mit Verbrennungsprozessen im Kraftwerk, mit Strömungen an Windkraftanlagen oder mit Stofftrennungen bei chemischen Lösungen. Neben den Kenntnissen in den technischen Fächern werden auch Managementfähigkeiten vermittelt. Die internationale Ausrichtung spiegelt sich in dem achtwöchigen Auslandspraktikum und der hohen Gewichtung der interkulturellen Kompetenz wider.

Der Masterstudiengang "Global Production Engineering" der TU Berlin versteht sich als Antwort auf die Globalisierung der Märkte und Unternehmen sowie der sich daraus ergebenden Änderung von Arbeitsweisen. Kooperationen speziell zwischen Unternehmen des europäischen und des asiatischen Raumes fordern zusätzliche Fähigkeiten auch von Absolventen technischer Fachrichtungen. Die Alumni sollen befähigt werden, aufgrund ihrer besonderen Qualifikationen im Gebiet der internationalen Kooperation führende Positionen im Grenzbereich von Technik und Wirtschaft einzunehmen. Der Studiengang wendet sich damit an Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung, die eine Verbesserung ihres Kompetenzportfolios in den Bereichen Management, German Engineering und internationales Projektmanagement mit Industriebezug anstreben.

Folgende Ansprechpartner stehen Ihnen gern zur Verfügung:
Für "Global Production Engineering" (GPE), Carsten Reise, Programmanager, Tel.: 030/314-2 50 41, E-Mail: creise@mf.tu-berlin.de, Internet: www.gpe.tu-berlin.de

Für "Process Energy and Environmental Systems Engineering" (PEESE), Dipl.-Ing. Frank Beuster, Koordinator PEESE, Tel.: 030/314-26 901, E-Mail: Frank.Beuster@tu-berlin.de, Internet: www.peese.tu-berlin.de/

Ramona Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.peese.tu-berlin.de/
http://www.gpe.tu-berlin.de
http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2006/pi300.htm

Weitere Berichte zu: Energy Environmental PEESE Technology

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Das Klassenzimmer der Zukunft - DFKI & TUK eröffnen neues Labor für digitale Lehr- und Lernmethoden
03.05.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Technik unterstützt Inklusion in der Arbeitswelt
06.03.2018 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Prof. Gil Westmeyer, Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM und Leiter einer Forschungsgruppe am Helmholtz Zentrum München, und sein Team haben dies...

Im Focus: LZH showcases laser material processing of tomorrow at the LASYS 2018

At the LASYS 2018, from June 5th to 7th, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will be showcasing processes for the laser material processing of tomorrow in hall 4 at stand 4E75. With blown bomb shells the LZH will present first results of a research project on civil security.

At this year's LASYS, the LZH will exhibit light-based processes such as cutting, welding, ablation and structuring as well as additive manufacturing for...

Im Focus: Kosmische Ravioli und Spätzle

Die inneren Monde des Saturns sehen aus wie riesige Ravioli und Spätzle. Das enthüllten Bilder der Raumsonde Cassini. Nun konnten Forscher der Universität Bern erstmals zeigen, wie diese Monde entstanden sind. Die eigenartigen Formen sind eine natürliche Folge von Zusammenstössen zwischen kleinen Monden ähnlicher Grösse, wie Computersimulationen demonstrieren.

Als Martin Rubin, Astrophysiker an der Universität Bern, die Bilder der Saturnmonde Pan und Atlas im Internet sah, war er verblüfft. Die Nahaufnahmen der...

Im Focus: Self-illuminating pixels for a new display generation

There are videos on the internet that can make one marvel at technology. For example, a smartphone is casually bent around the arm or a thin-film display is rolled in all directions and with almost every diameter. From the user's point of view, this looks fantastic. From a professional point of view, however, the question arises: Is that already possible?

At Display Week 2018, scientists from the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP will be demonstrating today’s technological possibilities and...

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Mikroskopie der Zukunft

22.05.2018 | Medizintechnik

Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics