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Fachhochschule Merseburg mit bundesweitem Spitzenplatz bei Drittmitteln aus der Industrie

02.11.2001


Seit 1997 liegt der von der Fachhochschule Merseburg (Sachsen-Anhalt) aus der Industrie eingeworbene Anteil von finanziellen Mittel bei ca. 40% gemessen am jährlichen Gesamtaufkommen der Drittmittel.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1992 orientiert sich die Fachhochschule Merseburg am Leitmotiv "Umweltschutz und Umweltschutztechnik" mit besonderer Ausrichtung auf anwendungs- und regionalspezifische Probleme.

Von Jahr zu Jahr konnten stetig wachsende Beträge bei eingworbenen Drittmitteln verbucht werden. Seit 1997 liegt der von der Fachhochschule Merseburg (Sachsen-Anhalt) aus der Industrie eingeworbene Anteil von finanziellen Mittel bei ca. 40% gemessen am jährlichen Gesamtaufkommen der Drittmittel. Gegenwärtig beläuft sich die Summe auf etwa 1,32 Mio DM jährlich. Das stellt im Verhältnis zur relativ geringen Größe der Fachhochschule einen bundesdeutschen Spitzenwert dar.

Am 8. November lädt die Fachhochschule zum diesjährigen Tag der Forschung ein. An diesem Tag wird der rund 100-Seitige Forschungsbericht für 2000/2001 vorliegen. Er gibt einen Überblick zum aktuellen Stand der Forschung an der Fachhochschule.

Für die nächsten vier Jahre wurden an der Fachhochschule folgende vier Forschungsschwerpunkte bestätigt:

  • Strömungsmaschinen
  • Automatisierung für technologische Prozesse, Gebäude und Umwelt sowie Systemmodellierung
  • Telekommunikation, Signalverarbeitung und Mikroelektronik
  • zukunftssichernde Prozesse und Technologien.

Enno Kayser | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-merseburg.de

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