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Kombiniert: Wirtschaft, Psychologie und Gesundheit

22.03.2006


Europa Fachhochschule Fresenius startet in Idstein mit drei neuen Bachelor-Studiengängen



Die Europa Fachhochschule Fresenius (EFF) führt ab September in Idstein neue Bachelor-Studiengänge ein: Business Psychology und Health Care Business Management erweitern das Studienprogramm, der Studiengang Business Administration ersetzt den bisherigen Diplomstudiengang Betriebswirtschaft. Die international anerkannten Bachelor-Abschlüsse können in einer Regelstudienzeit von sechs Semestern erworben werden. Mit großem Erfolg bietet die EFF am Standort Köln diese Studiengänge bereits an, in Idstein werden diese aktuell akkreditiert.

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Die EFF will damit zwei Entwicklungen gerecht werden: "Zum einen wächst Europa zusammen. Da ist es selbstverständlich, dass wir im Sinne unserer Absolventen auf eine Internationalisierung der Abschlüsse setzen", erklärt Prof. Dr. Gudrun Neises von der EFF. "Zum anderen wird die Welt immer komplexer, und der Arbeitsmarkt verlangt neben betriebswirtschaftlichem Basiswissen eben auch Spezialkenntnisse", ergänzt die Dekanin für den Fachbereich Wirtschaft und Medien.

Das neue Studienangebot soll diese Marktbedürfnisse decken: Die künftigen Wirtschaftspsychologen kennen sich aus mit Konsumentenverhalten und der Wirkung von Werbung und Medien - ein gefragtes Know-how in Marketingabteilungen und Agenturen. Auch in der Personal- und Organisationsentwicklung ist die Kombination aus betriebswirtschaftlichen und psychologischen Kenntnissen willkommen. Der Studiengang Health Care Business Management wurde eingeführt, weil die ökonomische Bedeutung des Gesundheitssektors wächst: "Kaum eine andere Branche bietet so große Entwicklungsmöglichkeiten", sagt Neises, die das Gesundheitswesen aus jahrelanger Erfahrung als Ärztin und Inhaberin der STADA-Stiftungsprofessur kennt. Die Studenten beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Krankenhausmanagement, mit neuen Konzepten in der ambulanten Versorgung und mit Gesundheitskommunikation. Zu den Arbeitgebern der künftigen Absolventen zählen unter anderem Kliniken, Krankenkassen, die Pharmaindustrie und auch Unternehmensberatungen. "Privatisierung und zunehmendes Kostenbewusstsein sind zwei Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig betriebswirtschaftliche Kompetenzen im Gesundheitswesen sind. Ein drittes sind die enormen Marktpotenziale, die es auszuschöpfen gilt."

Weitere Informationen unter (06126) 93520 oder unter www.fh-fresenius.de.

Bianca Stamm | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-fresenius.de

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