Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Unternehmerfrühstück in Aalen

11.10.2001


Akademie für berufliche Weiterbildung an der FH Aalen lädt Unternehmer zum Frühstück ein



Das Weiterbildungskonzept geht auf: immer mehr Arbeitnehmer, die sich mit Führungsaufgaben konfrontiert sehen, machen an der FH Aalen innerhalb eines Jahres ihren kompakten Master of Business Administration, den C-MBA. So sind bei der unverbindlichen aber kostenpflichtigen Einführungsveranstaltung am 26. Oktober nur noch wenige Plätze frei, eine zügige Anmeldung daher empfehlenswert.

... mehr zu:
»C-MBA »Modul


Allein auf Seiten der Unternehmer hat sich diese Art der Weiterbildung noch nicht so richtig herumgesprochen. Aus diesem Grund wird am 17. Oktober um 10 Uhr ein Unternehmerfrühstück im Raum 246 der Fachhochschule Aalen angeboten. Bei diesem können die Unternehmer mehr über C-MBA oder C-MIE erfahren und sich mit der neuartigen Weiterbildungskonzept vertraut machen.

"Die Weiterbildung ist so angelegt, dass die Managementkompetenzen der Teilnehmer aus dem Unternehmen heraus generiert werden", erläutert Christa Wöllner-Frick das Konzept. Nicht abstrakte Allgemeinplätze der Betriebswirtschaft werden in den einzelnen Lernmodulen serviert, sondern konkrete Problemfälle am Arbeitsplatz oder in dessen Umfeld werden in kleinen Teams zusammen mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft einer Lösung zugeführt. Diese Lösung wird dann auf Wunsch von den Teilnehmern unter Anwesenheit der Geschäftsführung präsentiert. "Schließlich ist es weniger das komprimierte theoretische Wissen, das ein Unternehmen voranbringt, sondern das direkte Umsetzen in die Praxis," so Wöllner-Frick weiter.

Die Vorteile für ein Unternehmen liegen also auf der Hand: Es erhält während der Teilnahme seiner Mitarbeiter interne Problemlösungen inklusive, erfährt eine kontinuierliche Verbesserung seiner Strukturen und Arbeitsabläufe und betreibt zudem im Personalbereich ein effektives Wissensmanagement, indem es sich ein brach liegendes Wissenspotenzial im eigenen Hause erschließt. Im Zuge der Weiterbildungsmaßnahme zum C-MBA erhält das Unternehmen sozusagen einen Unternehmensberater aus den eigenen Reihen.
Für die Teilnehmer ist von Vorteil, dass ein Einstieg aufgrund des Modulcharakters der Weiterbildung jederzeit möglich. Verpasst man beispielsweise eines der zehn Module wegen eines Urlaubs, so kann dieses in Esslingen oder Freiburg nachgeholt werden, wo sich weitere Stützpunkte dieser Weiterbildungsmaßnahme befinden. Dort werden zeitversetzt dieselben Module wie in Aalen angeboten, so dass eine freie Einteilung der Lernpakete möglich wird. Denn der Rahmen, innerhalb dessen die Module abgeschlossen werden müssen, ist mit drei Jahren großzügig weit gesteckt.

Von den Teilnehmern wird auch geschätzt, dass sie durch die Teamarbeit Einblicke in die Abläufe anderer Firmen erhalten, ihre Englischkenntnisse auffrischen und nicht zuletzt ihre Chancen am Arbeitsmarkt verbessern. "Ich tue mir am Arbeitsplatz deutlich leichter", meint eine erfolgreiche Teilnehmerin, "zumal ich auch bei aktuellen Problemen immer auf die stets aktualisierte Datenbank der Akademie für berufliche Weiterbildung zurückgreifen kann."

Anmeldung bei:
Sybille Flaig-Fischer
Tel. (07361) 576-367
sybille.flaig-fischer@fh-aalen.de


Dr. Marc Dressler | idw
Weitere Informationen:
http://www.c-master.de

Weitere Berichte zu: C-MBA Modul

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Weiterbildung – für die Arbeitswelt von morgen unerlässlich!
15.02.2018 | Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

nachricht Roboter als Förderer frühkindlicher Bildung – Neues Forschungsprojekt an der Uni Paderborn
07.02.2018 | Universität Paderborn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

21.02.2018 | Messenachrichten

Mit grüner Chemie gegen Malaria

21.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics