Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Studium mit Zukunft: Material Science an der TU Clausthal

07.10.2005


Moderne Werkstoffe und Materialien begründen heute zum großen Teil unseren Lebensstandard. Ob Autos, Handys oder PCs, Gegenstände des täglichen Lebens bestehen aus vielen hochspeziellen Werkstoffe und Werkstoffkombinationen. Sie reichen von Metallen über Kunststoffe und Halbleiter bis zu speziellen Keramiken und Gläsern. Für Nanowerkstoffe, Materialien mit einer Struktur im Nanometerbereich, rechnen Experten mit möglichen Anwendungen, deren Tragweite sich heute noch gar nicht abschätzen lässt.


Fachleute auf den Gebieten der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sind daher in Industrie und Wissenschaft gefragt. Sie haben jetzt und in Zukunft hervorragende Karriereaussichten.


Die TU Clausthal bietet zum Wintersemester 2005/06 das innovative sechssemestrige Bachelorstudium "Materialwissenschaft und Werkstofftechnik" an, auf das die viersemestrigen Masterstudiengänge "Materialwissenschaft" und "Werkstofftechnik" aufbauen.

Der Bachelorabschluss ist international anerkannt und qualifiziert bereits für den Einstieg in den Beruf. In dem interdisziplinären Studium werden die Studierenden sowohl in naturwissenschaftlichen wie auch ingenieurtechnischen Fächern unterrichtet. Zudem können sie Forschungspraktika und Projektarbeiten in kleinen Gruppen vom ersten Semester an wahrnehmen. Sie werden frühzeitig in die Forschung integriert und profitieren von der ausgezeichneten Betreuung an der TU Clausthal im direkten Kontakt mit Professoren und Wissenschaftlern. Weiterer Bestandteil des Bachelorstudiums ist ein Industriepraktikum von 8 oder12 Wochen, in dem Studierenden erste Praxisluft schnuppern. Im Masterstudium spezialisieren sich die Bachelorabsolventen entweder auf die überwiegend naturwissenschaftlich geprägte Materialwissenschaft oder auf die mehr ingenieurwissenschaftlich orientierte Werkstofftechnik.


Detaillerte Informationen zu dem neuen Studiengängen finden sich auf der Internetseite der TU Clausthal unter www.tu-clausthal.de. Beratung zum Studium bieten Dr. L. Steuernagel (Tel. 05323 - 72-2947) oder Dr. R. Galun (Tel. 05323 - 72-3110). Bewerben und einschreiben können sich Interessenten für diese und andere Studiengänge der TU Clausthal für das nächste Wintersemester noch bis zum bis zum 15. Oktober im Studienzentrum der TU Clausthal oder im Internet.

Kontakt:
Technische Universität Clausthal
Studentensekretariat
Adolph-Roemer-Str. 2a
38678 Clausthal-Zellerfeld
Postfach 12 53
38670 Clausthal-Zellerfeld
Telefax: 053 23/ 72 38 97
studentensekretariat@tu-clausthal.de

Dr. Etwina Gandert | idw
Weitere Informationen:
http://www.pe.tu-clausthal.de/Fakultaet/bmww.html
http://www.tu-clausthal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Gleich und Gleich gesellt sich gern!
21.03.2017 | Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

nachricht Internationaler Masterstudiengang: TU Kaiserslautern bildet Experten für die Quantentechnik aus
15.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen