Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Marketing-Institut der Universität Münster fördert Nachwuchs-Elite

02.09.2005


Das Institut für Marketing der Universität Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Krafft hat einen ’Circle of Excellence in Marketing’ (CEM) ins Leben gerufen. Dieses Förderprogramm für herausragende münstersche Marketing-Studierende möchte durch gezielte Aktivitäten und Initiativen die universitäre Marketing-Ausbildung ergänzen und die Teilnehmer zusätzlich für den Berufseinstieg oder eine wissenschaftliche Laufbahn qualifizieren.

... mehr zu:
»Berufseinstieg »CEM »Marketing

Das Institut für Marketing der Universität Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Krafft hat einen ’Circle of Excellence in Marketing’ (CEM) ins Leben gerufen. Dieses Förderprogramm für herausragende münstersche Marketing-Studierende möchte durch gezielte Aktivitäten und Initiativen die universitäre Marketing-Ausbildung ergänzen und die Teilnehmer zusätzlich für den Berufseinstieg oder eine wissenschaftliche Laufbahn qualifizieren. Die studentischen Mitglieder des ’Circle of Excellence in Marketing’ überzeugen neben ihren Studienleistungen durch ihr überdurchschnittliches außeruniversitäres Engagement und ihre Persönlichkeit.

Die Förderaktivitäten beinhalten neben der Teilnahme an attraktiven Seminaren und Symposien auch Workshops und Betriebsbesichtigungen im Rahmen von Exkursionen sowie Austauschprogramme mit renommierten ausländischen Partneruniversitäten. Sogar Kaminabende mit hochrangigen Vertretern der Unternehmenspraxis finden sich im Programm. Ziel des Instituts für Marketing (IfM) ist es, einen intensiven Kontakt zu den studentischen CEM-Mitgliedern zu pflegen. Bereits während des Studiums werden die "high potentials" vom IfM begleitet, individuell gefördert sowie bei der Praktikumsuche oder beim Berufseinstieg unterstützt. Nach dem Vorbild amerikanischer Universitäten engagieren sich die CEM-Mitglieder außerdem nachhaltig im sozialen Bereich, indem sie einmal jährlich in kleinen Teams soziale Projekt durchführen. Diese Projekte sind obligatorischer Bestandteil des Förderprogramms. Die Projektinhalte können frei von den Studierenden gewählt werden, und auch die Umsetzung erfolgt eigenverantwortlich.


Eine kleine Anzahl ausgewählter Förder-Unternehmen, wie L’Oréal, McKinsey oder Metro, unterstützt diese Initiative des Instituts für Marketing durch ihr Engagement. Für sie steht der ’Circle of Excellence in Marketing’ als exklusiver Nachwuchs-Pool für zu vergebende Praktika und interessante Berufseinstiegspositionen im Marketing zur Verfügung. Der langwierige Auswahlprozess potenzieller Kandidaten entfällt somit. Gleichzeitig wirkt sich der CEM positiv auf das Marketing-Breitenstudium aus. So ermöglicht beispielsweise der CEM-Förderer Henkel, dass mit Prof. Wayne Hoyer, University of Texas, Austin (USA), einer der international renommiertesten Käuferverhaltensforscher die Marketing-Breitenvorlesung Consumer Behavior liest. Dadurch wird die Attraktivität des Basis-Programms der münsterschen Marketing-Lehre weiter gesteigert. Prof. Krafft resümiert: "Der Circle of Excellence in Marketing stellt aus meiner Sicht eine klare ?Win-Win-Situation’ dar - Studenten, die uns durch ihre Persönlichkeit überzeugen, werden in ihrer Marketing-Ausbildung spezifisch gefördert, und für Unternehmen erleichtert sich die Suche nach exzellenten Marketing-Studenten. Absolventen, die das exklusive CEM-Förderprogramm durchlaufen haben, zählen zudem zweifelsfrei zur potenziellen Marketing-Führungselite von morgen. Soweit mir bekannt, ist dieses Förderprogramm für eine öffentliche Universität einzigartig in Deutschland".

Mit über 4.500 Studierenden und 31 Professoren ist die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster einer der größten wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche in Deutschland. Spitzenforschung, die Vermittlung fachlicher und sozialer Kompetenz, weit reichende Auslandskontakte, Praxisnähe und Zukunftsorientierung haben hier Tradition. Die Besonderheit der Fakultät ist die Integration der Fächer Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik. Ziel der Studiengänge ist es, den Studierenden fachliche, methodische und soziale Kompetenz zu vermitteln. Für Uni-Absolventen bietet der Fachbereich verschiedene postgraduale Studiengänge an.

www.uni-muenster.de/ | idw
Weitere Informationen:
http://www.ifm.marketing-centrum.de/

Weitere Berichte zu: Berufseinstieg CEM Marketing

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

nachricht Gleich und Gleich gesellt sich gern!
21.03.2017 | Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten