Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Virtuelle Teamarbeit will gelernt sein

02.05.2005


Neuer Blended-Learning-Kurs "Erfolgreich in virtuellen Teams" der tele-akademie startet am 23. Mai



Virtuelle Teamarbeit gewinnt in der heutigen verteilten Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Der neue Blended-Learning-Kurs "Erfolgreich in virtuellen Teams" der tele-akademie der FH Furtwangen verfolgt das Ziel, die virtuelle Teamarbeit anhand von Gruppenaufgaben und mit Einsatz von modernen Kommunikationstechnologien erfolgreich einsetzen zu können.



Am 23. Mai startet der 4-monatige Kurs zum ersten mal, der neben den betreuten Online-Phasen zudem eine Präsenzveranstaltung in Frankfurt/Main beinhaltet, auf der Erfahrungen mit virtueller Teamarbeit ausgetauscht und reflektiert werden, z.B. welche Auswirkungen das persönliche Kennenlernen auf die Zusammenarbeit und die Ergebnisse hat und was dadurch leichter und vielleicht auch schwieriger wird?

Die Teilnehmenden erwartet neben elektronischen Skripten auch interaktive Gruppenaufgaben, Sitzungen im virtuellen Klassenzimmer und Web Based Trainings. Die Lerninhalte reichen von den Grundlagen der virtuellen Teamarbeit über die Zusammenstellung und Führung virtueller Teams bis hin zum Einsatz der Kollaborations- und Kommunikationstechnologien sowie dem virtuellen Projektmanagement.

Die Teilnehmer werden dieses Wissen nicht nur in der Theorie lernen, sondern auch durch praktisches Erleben. Dabei werden die Gruppenaufgaben von erfahrenen Tutoren begleitet. Die Teilnehmer werden auch sehr intensiv mit synchronen und asynchronen Tools arbeiten. Sowohl Unterricht als auch Teammeetings im virtuellen Klassen- bzw. Besprechungszimmer sind integraler Bestandteil des Kurses.

Kursbeginn: 23. Mai 2005
Kursende: 14. Oktober 2005
Kursgebühr: 1690,- EUR (Einführungspreis)
Anmeldeschluss: 06. Mai 2005
Abschluss: Zertifikat der tele-akademie der Fachhochschule Furtwangen
Technische Voraussetzungen: handelsüblicher PC mit Internet-Zugang, Kopfhörer/Mikrofon

tele-akademie der Fachhochschule Furtwangen
Die tele-akademie ist eine zentrale Einrichtung der Fachhochschule Furtwangen. Sie hat seit ihrer Gründung im Jahr 1995 ein besonderes Profil im Bereich des tele-Lernens aufgebaut. Neben ihrem hochwertigen Angebot an telemedialer Weiterbildung hat sich die tele-akademie zu einem Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum im Bereich des tele-Lernens entwickelt.

Kontakt:
Thomas Rehmet
tele-akademie
der Fachhochschule Furtwangen
Postfach 1152
D-78113 Furtwangen
Telefon: (+49)-(0)7723 - 920 26 77
Telefax: (+49)-(0)7723 - 920 26 81
E-Mail: mailto:rehmet@fh-furtwangen.de
Internet: http://www.tele-ak.de
---------------------------------------------------
Stiftung Warentest Urteil "GUT" (11/2001)
http://www.tele-ak.de/portal/content/e4/e1344/e1345
Kostenloser Ratgeber tele-Lernen:
http://kurse.tele-ak.fh-furtwangen.de/ratgeber

Thomas Rehmet | idw
Weitere Informationen:
http://www.tele-ak.de/portal/content/e2/e8/e4200

Weitere Berichte zu: Kommunikationstechnologie Teamarbeit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Digitales Know-how für den Mittelstand: Uni Bayreuth entwickelt neuartiges Weiterbildungsprogramm
28.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen
22.09.2017 | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Salmonellen als Medikament gegen Tumore

HZI-Forscher entwickeln Bakterienstamm, der in der Krebstherapie eingesetzt werden kann

Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittel in den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können. Jedoch ist...

Im Focus: Salmonella as a tumour medication

HZI researchers developed a bacterial strain that can be used in cancer therapy

Salmonellae are dangerous pathogens that enter the body via contaminated food and can cause severe infections. But these bacteria are also known to target...

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Luftfracht

23.10.2017 | Veranstaltungen

Ehrung des Autors Herbert W. Franke mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Magma sucht sich nach Flankenkollaps neue Wege

23.10.2017 | Geowissenschaften

Neues Sensorsystem sorgt für sichere Ernte

23.10.2017 | Informationstechnologie

Salmonellen als Medikament gegen Tumore

23.10.2017 | Biowissenschaften Chemie