Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Praktikums- und Kleinforschungsbörse für Erwachsenenbildung

02.08.2001


DIE kooperiert mit studentischer Initiative IPEB

Institutionen der Erwachsenen-/Weiterbildung können sie gut gebrauchen: Interessierte, engagierte Studierende, die ihnen bei der täglichen Arbeit zur Hand gehen oder eigene Kleinprojekte betreuen und abwickeln können. Und die Studierenden brauchen die Einrichtungen: Um sich über künftige Arbeitsmöglichkeiten und -bedingungen zu orientieren oder um praktische Arbeitserfahrungen in einem Feld zu sammeln, in dem sie bislang nur wissenschaftlich tätig waren. Damit die wechselseitige Suche künftig einfacher vonstatten geht, gibt es nun eine Praktikums- und Kleinforschungsbörse für Erwachsenenbildung. Bereit gestellt wird sie vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE), Frankfurt/M., und dem Infopool Erwachsenenbildung (IPEB), einer studentischen Initiative an der Philipps-Universität Marburg, http://www.ipeb.de.

Seit Juli 2001 können interessierte Studierende und Institutionen der Erwachsenenbildung Angebote und Gesuche für Praktika, Diplom- und Magisterarbeiten - oder auch für Werkverträge - in der Praktikums- und Kleinforschungsbörse abrufen oder aufgeben. Und das sowohl auf der Homepage des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE), als auch beim Infopool Erwachsenenbildung (IPEB).
Beide Seiten, Institutionen der Erwachsenenbildung und Studierende, sind eingeladen, diese Datenbank zu nutzen und damit für beide Seiten fruchtbare (Arbeits-)Kontakte herzustellen. Betreut wird die Praktikums- und Kleinforschungs - Datenbank von IPEB, Ansprechpartnerin ist Verena ter Wey (terwey@ipeb.de                                                                                                                                           ).
Vorgänger des Angebots war eine Praktikums- und Kleinforschungsbörse, die am DIE im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Modellprojekts entwickelt wurde. Mit der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Leibniz-Institut für Forschung und Praxis der Erwachsenenbildung und der an der Philipps-Universität Marburg entstandenen studentischen Initiative IPEB ist nun der Zugriff auf eine gemeinsame Datenbank möglich. Das Angebot ist damit für einen breiteren Nutzerkreis zugänglich.

Homepages
DIE-Frankfurt: http://www.die-frankfurt.de/service/boersen/index.asp
IPEB - InfoPool Erwachsenenbildung: http://www.ipeb.de

Information: IPEB - Infopool Erwachsenenbildung, info@ipeb.de

Das DIE gehört mit 77 anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (WGL). Das Spektrum der Leibniz-Institute ist breit und reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften und Museen mit angeschlossener Forschungsabteilung. Die Institute arbeiten nachfrageorientiert und interdisziplinär. Sie sind von überregionaler Bedeutung, betreiben Vorhaben im gesamtstaatlichen Interesse und werden deshalb von Bund und Ländern gemeinsam gefördert. Näheres unter: http://www.wgl.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Digitales Know-how für den Mittelstand: Uni Bayreuth entwickelt neuartiges Weiterbildungsprogramm
28.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen
22.09.2017 | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik