Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"Wir haben die Ideen für die Zukunft" - TU Berlin legt neue Imagebroschüre vor

30.07.2001


Die effizienteste und schlankeste Technische Universität Berlin seit ihrer Neugründung im Jahr 1946, das ist das Ziel der Reformanstrengungen der Universität. Einen aktuellen Überblick über Profil, Leistungen und Angebote der größten Technischen Hochschule Deutschlands finden Sie in der neuen Imagebroschüre der TU Berlin, die soeben erschienen ist.

Unter dem Titel "Wir haben die Ideen für die Zukunft" hat die Pressestelle der TU Berlin zusammengestellt, welche Besonderheiten die Universität kennzeichnen. Denn anders als an den meisten Technischen Hochschulen in Deutschland wird an der TU Berlin in einem breiten Fächerspektrum gelehrt und geforscht: von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über Planungs- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Geistes- und Sozialwissenschaften.

Auf 44 Seiten mit zahlreichen Bildern und Grafiken erfahren Sie das Wichtigste über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Universität. Zum Beispiel, dass die Wurzeln der TU Berlin bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen, welchen Stellenwert die Hochschule heute in der Wissenschaftslandschaft Berlin einnimmt und wo die Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen. Dazu gehört auch, was die Universität unternimmt, um mit Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im In- und Ausland zusammenzuarbeiten und um den Kontakt mit den Absolventinnen und Absolventen zu pflegen. Auch die Profile der acht neuen Fakultäten können Sie dort nachlesen.

Umfangreiches Zahlenmaterial über Studierende, Personal und internationale Kontakte runden die Broschüre ab. Wussten Sie etwa, dass die TU Berlin mit über 200 Einrichtungen in Europa und Übersee kooperiert? Oder dass die TU Berlin mit gut 20 Prozent den höchsten Ausländeranteil bei den Studierenden aller Hochschulen in Deutschland hat?

Wenn Sie noch mehr über die TU Berlin wissen möchten, bestellen Sie die neue TU-Imagebroschüre:

TU Berlin, Presse- und Informationsreferat
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Tel.: 030 /314-22919 oder -23922
Fax: 030/314-23909
E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de

Ramona Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-berlin.de/uebertu/image.pdf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Fast jeder vierte Hochschulabschluss ist ein Master
30.09.2016 | Statistisches Bundesamt

nachricht Digitaler Wandel kommt im Bildungsbereich an
25.08.2016 | Technologiestiftung Berlin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher entschlüsseln, wie Pflanzen ihre Blätter abwerfen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

"Wächter des Genoms": Forscher aus Halle liefern neue Einblicke in die Struktur des Proteins p53

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Einzelne Proteine bei der Arbeit beobachten

08.12.2016 | Biowissenschaften Chemie