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Nach der Promotion zurück in die Schule

15.03.2005


Für Naturwissenschaftler kann der Lehrerberuf durchaus eine Alternative zur Industriekarriere sein. Wie ein solcher Quereinstieg gelingt, wer gesucht wird und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte, darüber berichten die "Nachrichten aus der Chemie".


Ob als Seiten-, Quer- oder Direkteinsteiger - auch diplomierte und promovierte Chemiker haben zurzeit gute Karten, einen Arbeitsplatz an einer Schule zu finden. Baden-Württemberg versucht sogar per Fax Chemiestudenten kurz vor ihrem Diplom als Referendare an Gymnasien anzuwerben. Den größten Bedarf an Chemielehrern haben jedoch Haupt-, Real- und berufliche Schulen. Vor allem die beruflichen Schulen interessieren sich für Bewerber mit Berufserfahrung - damit können Quereinsteiger gegenüber Lehramtskandidaten mit Staatsexamen punkten.

Welche persönlichen Voraussetzungen ein angehender Seiteneinsteiger neben der Begeisterung für sein Fach mitbringen sollte, welche Bundesländer gerade Chemielehrer suchen und welche Anforderungen sie stellen, hat Barbara Weiner für die März-Ausgabe der "Nachrichten aus der Chemie" zusammengetragen. Wer das Heft oder ein pdf bestellen möchte, wendet sich per E-Mail an die Redaktion bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker: nachrichten@gdch.de.

Dr. Ernst Guggolz | idw
Weitere Informationen:
http://www.gdch.de/taetigkeiten/nch.htm

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