Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wissenschaftliche Weiterbildung auf einen Klick: WissWB-Portal

31.01.2005


Eine neue Website sorgt für Übersicht in der wissenschaftlichen Weiterbildung - und präsentiert die Vielfalt des Hochschul-Angebots.

... mehr zu:
»AWW »Klick »Website »WissWB-Portal

Bildungsinteressierte, die sich auf akademischem Niveau an einer norddeutschen Hochschule weiterbilden möchten, haben es nun ganz einfach: Auf der neuen Website www.WissWB-Portal.de lassen sich alle Angebote von sechs norddeutschen Hochschulen auf einen Klick recherchieren

Insgesamt stehen rund 450 Termine und Veranstaltungen aus nahezu allen Themengebieten zwischen A wie "A different view - Wie neue Technologien das Sehen revolutionieren" bis Z wie "Zuwendungsrecht II - Ausgewählte Probleme des Zuwendungsrechts" zur Wahl, ob als zweistündige Vorlesung oder mehrsemestriges weiterbildendes Studium, ob als Präsenzveranstaltung oder E-Learning-Modul. Die Vielfalt ist beeindruckend - und das alles auf akademischem Niveau.


Das gesamte Angebot lässt sich über verschiedene Suchfunktionen je nach Interesse und Bedürfnis leicht erschließen: Wer das "Abenteuer Wissenschaft" sucht, wählt seine Heimatregion aus und bekommt eine Auswahl interessanter Veranstaltungen auf den Bildschirm. Diejenigen, die nach beru?icher Weiterbildung, nach praktischem Wissen und neuen Denkanstößen für den Job suchen, werden unter "Kompetenz, Karriere, Profession" nach einem Klick auf ihr Fachgebiet fündig. Alle anderen nutzen die Schnellsuche oder die umfangreiche Profi-Suche.

Ergänzt wird die neue Hochschul-Weiterbildungsdatenbank durch zahlreiche Hintergrundinformationen, ein umfangreiches Glossar, Tipps und Links rund um das Thema wissenschaftliche Weiterbildung.

Die neue Website ist Teil eines großangelegten Projektes der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) zur Förderung der wissenschaftlichen Weiterbildung und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den beteiligten Ländern finanziert.

Im WissWB-Portal arbeiten in der ersten Phase bis Ende 2005 die Länder Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie Bremen zusammen, um ein neues gemeinsames Internetportal zu errichten. Nach und nach sollen weitere Hochschulen in die Datenbank integriert werden - um so das WissWB-Portal zur zentralen Anlaufstellen für hochwertige, niveauvolle wissenschaftliche Weiterbildung in Deutschland zu machen.

Gründungsmitglieder des WissWB-Portals sind die Arbeitsstelle wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) der Universität Hamburg - dort liegt auch die Projektkoordination -, das Institut für Weiterbildung an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP), die Stabsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU), das Weiterbildungszentrum WINQ e.V. an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Universität Hannover und das Zentrum für Weiterbildung der Universität Bremen.

Rückfragen von Journalisten bitte an:
Arbeitsstelle wissenschaftliche Weiterbildung (AWW)
Jörg Gensel
Vogt-Kölln-Str. 30, Haus E, 20146 Hamburg
Tel.: 040/42883-2487, Fax 42883-2651
E-Mail: j.gensel@aww.uni-hamburg.de

Peter Wiegand | idw
Weitere Informationen:
http://www.wisswb-portal.de
http://www.aww.uni-hamburg.de/projekte
http://www.blk-bonn.de

Weitere Berichte zu: AWW Klick Website WissWB-Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Wie ein Roboter Kita-Kindern Sprachen beibringt
14.07.2017 | Universität Bielefeld

nachricht MINT Nachwuchsbarometer 2017: Digitale Bildung in Deutschland braucht ein Update
22.06.2017 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse

Spektral breite Röntgenpulse lassen sich rein mechanisch „zuspitzen“. Das klingt überraschend, aber ein Team aus theoretischen und Experimentalphysikern hat dafür eine Methode entwickelt und realisiert. Sie verwendet präzise mit den Pulsen synchronisierte schnelle Bewegungen einer mit dem Röntgenlicht wechselwirkenden Probe. Dadurch gelingt es, Photonen innerhalb des Röntgenpulses so zu verschieben, dass sich diese im gewünschten Bereich konzentrieren.

Wie macht man aus einem flachen Hügel einen steilen und hohen Berg? Man gräbt an den Seiten Material ab und schüttet es oben auf. So etwa kann man sich die...

Im Focus: Abrupt motion sharpens x-ray pulses

Spectrally narrow x-ray pulses may be “sharpened” by purely mechanical means. This sounds surprisingly, but a team of theoretical and experimental physicists developed and realized such a method. It is based on fast motions, precisely synchronized with the pulses, of a target interacting with the x-ray light. Thereby, photons are redistributed within the x-ray pulse to the desired spectral region.

A team of theoretical physicists from the MPI for Nuclear Physics (MPIK) in Heidelberg has developed a novel method to intensify the spectrally broad x-ray...

Im Focus: Physiker designen ultrascharfe Pulse

Quantenphysiker um Oriol Romero-Isart haben einen einfachen Aufbau entworfen, mit dem theoretisch beliebig stark fokussierte elektromagnetische Felder erzeugt werden können. Anwendung finden könnte das neue Verfahren zum Beispiel in der Mikroskopie oder für besonders empfindliche Sensoren.

Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind Beispiele für elektromagnetische Wellen. Für viele Anwendungen ist es notwendig, diese Strahlung...

Im Focus: Physicists Design Ultrafocused Pulses

Physicists working with researcher Oriol Romero-Isart devised a new simple scheme to theoretically generate arbitrarily short and focused electromagnetic fields. This new tool could be used for precise sensing and in microscopy.

Microwaves, heat radiation, light and X-radiation are examples for electromagnetic waves. Many applications require to focus the electromagnetic fields to...

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Ferienkurs mit rund 600 Teilnehmern aus aller Welt

28.07.2017 | Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Firmen räumen bei der IT, Mobilgeräten und Firmen-Hardware am liebsten in der Urlaubsphase auf

28.07.2017 | Unternehmensmeldung

Dunkel war’s, der Mond schien helle: Nachthimmel oft heller als gedacht

28.07.2017 | Geowissenschaften

8,2 Millionen Euro für den Kampf gegen Leukämie

28.07.2017 | Förderungen Preise