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Peugeot Deutschland sucht Ingenieurnachwuchs

14.04.2004


Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes - Bindung junger Fachkräfte durch praxisorientiertes Studium - Erfolgreiches Konzept verspricht mehr Chancen im Arbeitsmarkt

Die Peugeot Deutschland GmbH hat mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) die Zusammenarbeit bei der Ausbildung junger Ingenieure im Fachbereich Maschinenbau/Fahrzeugtechnik vertraglich vereinbart. Das Kooperative Studium verknüpft die praktische Arbeit im Unternehmen mit dem Studium an der Hochschule. Beide Partner sind davon überzeugt, mit diesem Modell beschäftigungspolitische Impulse setzen zu können. "Qualifizierte Studienabgänger aus dem Fachbereich Maschinenbau zu finden, ist heute schwierig", erläutert Manfred Dezes, Direktor Teile und Service von Peugeot Deutschland. "Wir möchten deshalb junge Menschen schon während ihres Studiums in die Prozesse bei Peugeot einbinden und ihnen das Rüstzeug für spätere Projekte in unserem Unternehmen geben", erklärt Jean Simonin, Direktor Personal, Controlling, Recht und Ressourcen bei Peugeot Deutschland. "Wir bieten Ihnen hervorragende Chancen in einem Unternehmen, das 2003 unter allen Automarken Deutschlands das stärkste Wachstum verzeichnete."

Das Modell des Kooperativen Studiums bietet den Studierenden ideale Bedingungen. Ein spezieller Kooperations-Vertrag mit Peugeot Deutschland ist Voraussetzung. Die finanzielle Unabhängigkeit von Bafög und Nebenjobs ermöglicht ihnen, konzentriert und zügig zu studieren. Neben der Mitarbeit im Unternehmen während des Semesters sind mehrere Praktika während der Semesterferien vorgesehen, der Besuch der regulären Vorlesungen des Fachbereiches an der HTW ist obligatorisch. Durch die praktischen Phasen im Unternehmen ist es den Studierenden bereits vor ihrem Einstieg in das Trainee-Programm von Peugeot möglich, Unternehmensabläufe und -strukturen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen, so dass der Übergang in ein festes Anstellungsverhältnis fließend ist. "Es ist unser Ziel, Studium und Praxis eng miteinander zu verbinden. Die Studierenden profitieren durch außergewöhnlich gute Chancen im Arbeitsmarkt", erläutert Prof. Dr. Wolfgang Cornetz, Rektor der HTW, die Vorteile des Kooperativen Studiums.

Ulrich zum Winkel | Peugeot Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.peugeot.de

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