Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erste deutsche MBA Career Fair: Brücke zwischen Managementnachwuchs und Unternehmen

13.04.2004


Gemeinsame Initiative der GISMA Business School, der HHL - Leipzig Graduate School of Management und der Universität Mannheim / Von Kooperation profitieren Studierende und Unternehmen / Über 100 Studierende treffen am 17. Mai 2004 in Mannheim neun ausgewählte Unternehmen



Drei Wettbewerber, eine Initiative: Mit der in Hannover ansässigen GISMA Business School, der HHL- Leipzig Graduate School of Management und der Universität Mannheim haben sich drei renommierte Anbieter von internationalen MBA-Programmen zusammengeschlossen und ein national bislang einzigartiges Kontaktforum geschaffen: die erste gemeinsame MBA Career Fair in Deutschland. Stattfinden wird die Veranstaltung am 17. Mai 2004 im Mannheimer Dorint Hotel. Von dem Netzwerk profitieren alle drei Seiten: Über 100 MBA-Studierende, neun ausgewählte Unternehmen und drei Top-Business Schools. "Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung demonstrieren wir die Qualität unserer internationalen MBA-Programme mit Standort Deutschland sowie das Potenzial unserer Studierenden. Sie markiert den Anfang einer gemeinsamen Qualitätsinitiative und will Orientierung am Markt für Management-Weiterbildung geben", so die drei Business Schools.

... mehr zu:
»Business »Career »GISMA »MBA »School


Die erste deutsche MBA Career Fair beginnt mit einer Begrüßung durch die MBA-Direktoren der drei Hochschulen, gefolgt von Präsentationen und Workshops der Unternehmen Accenture GmbH, Access AG, AT Kearney, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Continental AG, Infineon Technologies AG, L’Oréal Deutschland GmbH, Roche Diagnostics GmbH und Tesa AG. Für die Workshops haben sich die Studierenden im Vorfeld qualifiziert. Ein Kontaktforum am Nachmittag bietet Gelegenheit für spontane Gespräche sowie vorab vereinbarte gezielte Interviews. Der Kreis der 100 Studierenden setzt sich aus einer Vielfalt in punkto akademischer Erstausbildung, Berufserfahrung und Nationalität zusammen. Neben Wirtschaftswissenschaftlern erhalten vor allem Ingenieure, Natur- und Geisteswissenschaftler sowie Mediziner das Rüstzeug für eine Managementkarriere. Etwa ein Drittel von ihnen hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Ihr Durchschnittsalter liegt bei 28,5 Jahren; im Schnitt verfügen sie über 4,5 Jahre Berufserfahrung.

Das Trio der Business Schools gilt als führender deutscher Anbieter von internationalen, komplett englischsprachigen Vollzeit-Programmen in der MBA-Szene und ist über die nationalen Grenzen hinaus fest etabliert. Durch die Akkreditierung der Programme bei AACSB International, der weltweit führenden Vereinigung wirtschaftswissenschaftlicher Bildungseinrichtungen, haben sie sich zu einem strengen Qualitätsmanagement und international höchsten Standards verpflichtet. Die Programme der GISMA Business School und die Universität Mannheim tragen das AACSB-Gütesiegel schon seit längerem, während die HHL das Akkreditierungsverfahren kürzlich abgeschlossen hat und seit dem 7. April 2004 ebenfalls AACSB-akkreditiert ist. Die Universität Mannheim ist überdies durch die Akkreditierung bei EQUIS in ein weiteres namhaftes internationales Business-School-Netzwerk eingebunden.

Ralf Bürkle | idw
Weitere Informationen:
http://www.gisma-hannover.de
http://www.hhl.de
http://www.bwl.uni-mannheim.de

Weitere Berichte zu: Business Career GISMA MBA School

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Fast jeder vierte Hochschulabschluss ist ein Master
30.09.2016 | Statistisches Bundesamt

nachricht Digitaler Wandel kommt im Bildungsbereich an
25.08.2016 | Technologiestiftung Berlin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Flüssiger Wasserstoff im freien Fall

05.12.2016 | Maschinenbau

Forscher sehen Biomolekülen bei der Arbeit zu

05.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungsnachrichten