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Ohne Abi an die Uni

19.12.2000


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Anmeldeschluss für die Aufnahmeprüfung an der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP)

Berufserfahrene, die sich weiter qualifizieren möchten, sind bei der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) an der richtigen Adresse: Hamburgs kleinste Universität bietet Personen ohne Abitur oder Fachhochschulreife die Möglichkeit, ein Studium zu absolvieren. 40 Prozent der Studienplätze sind für diese Gruppe reserviert.

Die BewerberInnen müssen eine Berufsausbildung oder Berufserfahrung nachweisen und die Aufnahmeprüfung absolvieren. Der Anmeldeschluss für die nächste Aufnahmeprüfung zwischen dem 19. und dem 22. März 2001 ist der

15. Januar 2001.

Die Aufnahmeprüfung erstreckt sich über drei Tage. Die TeilnehmerInnen weisen ihr wirtschaftliches, politisches Wissen und ihre Allgemeinbildung in schriftlichen und mündlichen Tests nach. Geprüft wird die Fähigkeit, Texte zu verstehen, zusammenzufassen und zu diskutieren. Die Aufnahmeprüfung ist kostenfrei. Es besteht die Möglichkeit, Vorbereitungskurse zu besuchen.

Wer die Aufnahmeprüfung im Januar 2001 besteht kann das Studium im Wintersemester 2001/2002 beginnen. Das HWP-Studium zeichnet sich u.a. aus durch Interdisziplinarität, Internationalität und gestufte Studienabschlüsse. Alle HWPlerInnen studieren die vier Fächer Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Rechtswissenschaft. Erst im dritten Semester entscheiden sich die Studierenden für ihr Schwerpunktfach, in dem sie nach sechs Semestern ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss erwerben.
Nach dem ersten Abschluss können sie ihr Studium im zweiten Abschnitt fortsetzen, der nach drei Semestern mit dem Universitäts-Abschluss Diplom-Sozialökonom/in endet, oder das Master-Programm "Europäische und Internationale Wirtschaft" absolvieren.

Informationen und Bewerbungsunterlagen für die Aufnahmeprüfung an der HWP:

Joachim Frädrich, HWP, Tel. 040/42838-2189, Fax 040/42838-4150
E-Mail: info@hwp-hamburg.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Anne Ernst | idw

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