Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ministerpräsident Höppner wirbt für Studium in Sachsen-Anhalt

28.07.2000


... mehr zu:
»Akademiker »Betriebswirtschaft »FH
Ministerpräsident Höppner bei Besuch der FH Magdeburg: Studium zahlt sich aus
Rektor der FH Magdeburg, Prof. Geiger: Noch freie Kapazitäten bei
Ingenieurstudiengängen

"Ich kann jeden Abiturienten nur ermuntern, sich für ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität in Sachsen-Anhalt zu entscheiden. Neben besten Studienbedingungen gibt es dafür einen weiteren guten Grund - Arbeitsmarktuntersuchungen zeigen immer wieder: Akademiker haben weitaus bessere Chancen am Arbeitsmarkt als Arbeitnehmer ohne Studienabschluss. So sind in Sachsen-Anhalt nur 3,5% der Arbeitslosen Akademiker. Ein Studium zahlt sich also auch in dieser Hinsicht aus." Das erklärte heute Ministerpräsident Dr. Reinhard Höppner anlässlich eines Besuches an der Fachhochschule in Magdeburg. Höppner betonte zugleich, dass die Landesregierung die Hochschulfinanzierung für die nächsten Jahre beschlossen habe, so dass für die Universitäten und Fachhochschulen nunmehr Planungssicherheit bestehe.

Über die Studienbedingungen an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal sagte deren Rektor, Prof. Dr. Andreas Geiger: "Die Fachhochschule verfügt mit dem Campus am Herrenkrug über einen der attraktivsten Hochschulstandorte in Deutschland. Mit der Fertigstellung der Laborhallen wird auch die technische Ausstattung durchweg beste Bedingungen bieten." Natürlich seien nicht allein die Studienbedingungen für die Wahl des Studienganges und der Hochschule ausschlaggebend. Geiger weiter: "Wer sich jetzt für ein Studium in technisch ausgerichteten Studiengängen bewirbt, wird mit dem Diplom sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Studieren ist eine Investition in die Zukunft!"

Dass die Nachfrage nach Studiengängen an der FH weiterhin sehr hoch ist, beweisen die Bewerberzahlen zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Für die etwa 900 an beiden Standorten zu besetzenden Studienplätze liegen derzeit 3.100 Bewerbungen vor. Traditionell stark nachgefragt werden die Bereiche Sozial- und Gesundheitswesen, Fachkommunikation, Industriedesign, Bauwesen (inkl. Architektur) sowie Betriebswirtschaft. In den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen hält der ansteigende Trend auch in diesem Jahr an. Dennoch sind für einige Bereiche zum kommenden Wintersemester freie Kapazitäten vorauszusagen. Das betrifft folgende Diplomstudiengänge: Chemie/Pharmatechnik, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Statistik, Maschinenbau und den erstmalig angebotenen Masterstudiengang Ingenieurökologie. Bewerbungen sind außerdem auch in den Studiengängen Elektrotechnik, Technische Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (Fernstudium) möglich.

Bewerbungsschluss für die nicht zulassungsbeschränkten Studiengänge ist am 30. September 2000. Fragen zu den Zulassungsbedingungen und Studienmöglichkeiten beantwortet die Allgemeine Studienberatung. Sie ist telefonisch zu erreichen unter (0391) 886 4106 oder über E-mail: monika.lehmann@verwaltung.fh-magdeburg.de

Informationen über die Fachhochschule Magdeburg sind auch im Internet zu finden: www.fh-magdeburg.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Norbert Doktor |

Weitere Berichte zu: Akademiker Betriebswirtschaft FH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Bei Celisca entsteht das Labor der Zukunft
19.12.2016 | Universität Rostock

nachricht Bildung 4.0: Die Welt des digitalen Lernens: Smartphones und Virtual Reality im Unterricht
14.12.2016 | Fachhochschule St. Pölten

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weltweit erste Solarstraße in Frankreich eingeweiht

16.01.2017 | Energie und Elektrotechnik

Proteinforschung: Der Computer als Mikroskop

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Vermeintlich junger Stern entpuppt sich als galaktischer Greis

16.01.2017 | Physik Astronomie