Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weiterbildungsangebote

07.09.2000


Die Bauhausweiterbildungsakademie bietet zum Oktober drei neue Weiterbildungsstudien:
Bauwerkserhaltung - Schäden und Instandsetzung
Weiterbildendes Studium (berufsbegleitend)
"Projektmanagement"
Weiterbildendes Studium (berufsbegleitend) "Baumanagement"

Bauwerkserhaltung - Schäden und Instandsetzung

Ziel der Weiterbildung ist die Qualifizierung im Sinne der Bauwerkserhaltung: Schadensbilder erfassen, die Ursachen der Schädigung gründlich analysieren und ein erfolgversprechendes Instandsetzungskonzept erstellen.
Thematische Schwerpunkte bilden Beton, Holz, Mauerwerk, Putze, Estriche und Gründungen. Anwendungstechnische Eigenschaften und konstruktive Details werden ebenso diskutiert wie bauphysikalische Aspekte der Bauwerkssanierung und Methoden der experimentellen Tragfähigkeitsanalyse.
Das Studium richtet sich an Architekten und Bauingenieure, die mit der Planung und Ausführung im Rahmen der Bauwerkserhaltung tätig sind. Zugangsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium und mehrjährige Berufserfahrung.
Nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat "Bauwerkserhaltung" der Bauhaus-Universität Weimar und der Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar. Anmeldeschluss ist der 30. September 2000.

Weiterbildendes Studium (berufsbegleitend) "Projektmanagement"

Kooperationspartner in diesem Studienprojekt sind die Bauhaus-Universität Weimar und die GPM - Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.
Das Studium richtet sich an Führungsnachwuchskräfte, Mitarbeiter in Unternehmen sowie Institutionen, Verwaltungen, Planungs- und Ingenieurbüros, Bau- und Umweltämter, die in Projekten arbeiten oder Projekte leiten sollen sowie an Projekt- und Bauleiter bzw. Projektsteuerer, die ihre praktischen Erfahrungen durch neue theoretische Erkenntnisse abrunden wollen.
Das Studium vermittelt eine solide Grundausbildung für Projektleiter. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über abgesicherte Methoden und Verfahren des Projektmanagements und lernen anhand von Beispielen die Umsetzung des erworbenen Wissens in die Praxis. Durch die parallele Bearbeitung eines eigenen Arbeitsprojektes entsteht ein zusätzlicher Effekt für das Unternehmen und den Lehrgangsteilnehmer.
Der Lehrgang beinhaltet neben den klassischen Techniken des Projektmanagements, wie Projektzielplanung, Phasenplanung, Projektstrukturierung, Netzplantechnik, Kapazitätsplanung, Kosten- und Zahlungsmittelbedarfsplanung auch die Formen der Aufbauorganisation, Vertrags- und Qualitätsmanagement und den Einsatz von DV-Werkzeugen und Tools.
Bewerbungsschluss ist der 30. September 2000.
Lehrgangsbeginn: Oktober 2000
Lehrgangszeiten: Vierzehntägige Präsenzphasen von Freitag Nachmittag bis Samstag (ganztägig)

Weiterbildendes Studium (berufsbegleitend) "Baumanagement"

"Baumanagement"ist ein Angebot, um damit dem dringenden Marktbedürfnis nach Weiterbildung auf den Gebieten des projekt- und unternehmensbezogenen Managements sowie weiterer Teilgebiete des Baumanagements (wie z.B. Facility-Management, Immobilienwirtschaft), die den Architekten und Bauingenieur zu einer kompletten Dienstleistung befähigen, Rechnung zu tragen. Das Studium orientiert sich an den sich stetig verändernden Anforderungen an in der Bauwirtschaft Tätigen.
Das Studium richtet sich an Architekten, Bauingenieure, Ingenieurökonomen und Ingenieure verwandter Fachrichtungen. Zugangsvoraussetzungen für dieses Studium sind ein Hoch- oder Fachhochschulabschluss und Berufserfahrung.
Wesentliche Studieninhalte sind Grundlagen der Bauwirtschaft, des Baumanagements und Themenschwerpunkte aus dem Baurecht.
Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich des unternehmensbezogenen Managements - z.B. Rechts- und Kooperationsformen, Qualitätsmanagement sowie Themen aus dem Bereich der sozialen Kompetenz (Führungs- und Managementtechniken, Gesprächs- und Verhandlungsführung).
Daran schließt sich das projektbezogene Management mit den Themenbereichen Projektentwicklung, Planungsmethodik, Baufinanzierung und Genehmigungsmanagement an.
Zudem erhalten die Teilnehmer weitergehende Kenntnisse zu ausgewählten Management- und Rechtsgebieten wie Facility-Management, Grundstücks- und Gebäudebewertung, Baustellenkoordination und Umweltmanagement.
Bewerbungsschluss ist der 30. September 2000.
Lehrgangsbeginn: Oktober 2000
Lehrgangszeiten: 3 Semester mit je drei Präsenzphasen von Freitag nachmittag bis Samstag (ganztägig)

Informationen/Anmeldung für die drei Angebote:
Bauhaus-Weiterbildungsakademie Weimar e.V.
Geschäftsstelle, Frau Wangemann
Coudraystraße 7
99421 Weimar

Tel.: 03643-584225/224, Fax: 03643-584900
e-mail: info@wba.uni-weimar.de
oder
Bauhaus-Universität Weimar
Dezernat Studentische und Akademische Angelegenheiten
99421 Weimar

Tel.: 03643-582356, Fax: 03643-582360
e-mail: elvira.riedel@staa.uni-weimar.de

M.A. Reiner Bensch |

Weitere Berichte zu: Baumanagement Bauwirtschaft Qualitätsmanagement

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht MINT Nachwuchsbarometer 2017: Digitale Bildung in Deutschland braucht ein Update
22.06.2017 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften