Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Umweltschutz im Fernstudium

19.07.2000


Beratung und Betreuung jetzt auch direkt beim Fernstudienzentrum der Saar-Uni

Mit Beginn des Wintersemesters 2000/2001 können Fernstudierende der Studiengänge "Umweltschutz" und "Umwelt und Bildung" auch an der Universität des Saarlandes und an der Universität Hildesheim Beratung und Betreuung finden. Die an der Universität Rostock entwickelten attraktiven weiterbildenden Fernstudiengänge werden bundesweit angeboten und an drei Standorten betreut.

Das weiterbildende Fernstudium "Umweltschutz" bietet die Universität Rostock seit 1994 an. Nach fünf Semestern erwerben die Absolventen den akademischen Grad "Diplomumweltwissenschaftler/in" mit dem Schwerpunkt technischer Umweltschutz oder ökologischer Umweltschutz. Am 22. Oktober 1999 fand die feierliche Immatrikulation für 65 Studenten des vierten Durchgangs statt, die sogar aus Österreich und Luxemburg angereist waren.

Parallel dazu begannen 25 Studierende in der dritten Matrikel des dreisemestrigen Fernstudiums "Umwelt & Bildung". Das faszinierende an diesem Weiterbildungsstudiengang ist, dass er neben fachlichen Inhalten vor allem pädagogische und didaktische Kompetenzen vermittelt. Diese Qualifikationen, wie z.B. Seminar- und Projektmanagement nutzen den Absolventen auch in vielen anderen Arbeitsgebieten. Das Studium kann mit einem Zeugnis und Zertifikat der Universität Rostock abgeschlossen werden.

Beide Angebote richten sich an alle Hochschulabsolventen, deren Tätigkeit umweltbezogen ist oder die sich neue Berufsfelder erschließen möchten. Charakteristisch für beide Fernstudiengänge ist der modulare Aufbau, die Interdisziplinarität und der starke Praxisbezug.
Das Studium erfolgt an Hand von Studienbriefen. Gut organisierte Präsenz- und Projektphasen gewährleisten die persönliche Betreuung, die wissenschaftliche Kommunikation und auch den Praxisbezug beider Studienangebote. Die persönliche Betreuung wird flankiert durch eine virtuelle Betreuung im Netz.

Voraussetzung für das Studium ist ein Universitäts- oder Fachhochschulabschluss. Hinzu kommen sollte Interesse an der Lösung von Umweltfragen sowie Spaß am Studieren neben dem Beruf. Interessierten steht in beiden Studiengängen auch die Möglichkeit offen, nur einzelne Module zu belegen und für die wissenschaftliche Weiterbildung zu nutzen.

Die Einschreibzeit für das Wintersemester 2000/2001 endet am 15. September. Bewerbungen können bei der Universität Rostock eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Tamara Weise |

Weitere Berichte zu: Fernstudiengang Fernstudium Umweltschutz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Meilenstein in der Forschung: Enabling Innovation
06.09.2017 | Rheinische Fachhochschule Köln

nachricht Max Planck School of Photonics: Nationales Exzellenznetzwerk für Photonikforschung ausgewählt
04.09.2017 | Fraunhofer-Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften