Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

TU Berlin mit neuer Masche

18.07.2000


... mehr zu:
»Alumni »Alumni-Programm
Absolventen im Blick
Zweite Ausgabe des Alumni-Magazins parTU der TU Berlin erschienen
Neu im Heft: Newsletter der Gesellschaft von Freunden

Was haben der Hamburger Bahnhof in Berlin, die Philharmonie am Potsdamer Platz und das neue Bundeskanzleramt neben dem Reichstagsgebäude gemeinsam? Sie wurden alle von Alumni der TU Berlin entworfen. Viele Architektinnen und Architekten, die an der TU Berlin studierten oder lehrten, hinterließen sichtbare Spuren im Gesicht dieser Stadt. Davon erzählt nur eine von vielen Geschichten, die Sie jetzt in der zweiten Ausgabe des nationalen Alumni-Magazins parTU nachlesen können.

Berichtet wird auch von den ersten unabhängigen Strom-Brokern Deutschlands, von zwei Brüdern, die an der TU Berlin studierten und promovierten, oder von der ersten AG-Ausgründung aus der TU Berlin, die sich als "Netzwerk-TÜV" für große Rechneranlagen verstehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Absolventinnen und Absolventen mit ihren Geschichten und Ratschlägen. So auch bei den Artikeln über Frauen in Ingenieurberufen: Drei erfahrene TU-Absolventinnen berichten, wie sie sich in der Männerdomäne zurecht finden. Ein umfangreicher Meldungsteil informiert über Neugründungen, Preisverleihungen oder Produktneuheiten von Firmen, die TU-Alumni gegründet haben.

Neu ist diesmal der Newsletter der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin, der dem Alumni-Magazin beiliegt. In ihm wird über die Vereinsarbeit, über Preisverleihungen und die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern berichtet. Aber auch über den aktuellen Stand des Großbauprojektes "Universitätsbibliothek TU und HdK", an dessen Zustandekommen die Gesellschaft von Freunden maßgeblich beteiligt war. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen sind Mitglied in der Gesellschaft von Freunden, die für den Aufbau des Alumni-Programms eine Anschubfinanzierung bereitstellte.

Dem Alumni-Magazin ist ebenfalls eine Übersicht über die Dissertationen und Habilitationen beigefügt, die im ersten Quartal an der TU Berlin abgeschlossen wurden. Die Auflistung zeigt die Vielfalt der gewählten Forschungsthemen und soll einer breiteren Öffentlichkeit mehr Transparenz über das wissenschaftliche Arbeiten an der TU Berlin ermöglichen.

Mittlerweile werden über das nationale Alumni-Programm der TU Berlin rund 4400 ehemalige Studierende oder Mitarbeiter regelmäßig mit Informationen aus der Universität versorgt. Ein Servicepaket, dass seit knapp einem Jahr angeboten wird, nutzen bereits mehr als 1100 Mitglieder. Es umfasst eine lebenslange E-Mail-Adresse, einen kostenlosen Internetzugang und eine kostengünstige Recherche in internationalen Literaturdatenbanken.

Da von den meisten Alumni detaillierte Informationen über ihren Studienaufenthalt an der TU Berlin, über ihren beruflichen Werdegang und über ihre Weiterbildungswünsche vorliegen, werden sie gezielt zu Veranstaltungen wie Jubiläen, Fachbereichsinitiativen oder Gründersprechstunden eingeladen und eingebunden. An einem Weiterbildungsprogramm, zugeschnitten auf die Wünsche unserer Absolventinnen und Absolventen, wird gearbeitet. Betreut wird das nationale Alumni-Programm von Mitarbeiterinnen des Presse- und Informations-referates der TU Berlin. Dorthin können sich auch ehemalige TU-Studierende und -Mitarbeiter wenden, die in das Programm aufgenommen werden wollen. Ein detailliertes Mitgliederprofil finden Sie im Internet unter http://www.tu-berlin.de/alumni/ profil.htm

Parallel zu dem nationalen Alumni-Programm wird seit nunmehr 1979 ein internationales Absolventen- und Trainingsprogramm ausländischen Alumni der TU Berlin angeboten. Es umfasst vor allem die Schulung von ehemaligen Studierenden aus Entwicklungs- und Schwellenländern und den Aufbau von Netzwerken in den Heimatländern. Mittlerweile existieren sieben Absolventenvereine beispielsweise in Ecuador oder Indonesien. Für sie wird die Zeitschrift TU international herausgegeben.

parTU erscheint mit einer Auflage von 9000 Exemplaren und wird an rund 4400 Alumni, an mehr als 700 Wirtschaftsunternehmen, an Meinungsbildner in den Bereichen Politik und Wissenschaft sowie an einen Medienverteiler versandt. Die nächste Ausgabe von parTU ist für das 4. Quartal 2000 geplant.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gerne Dr. Kristina R. Zerges, Leiterin des Presse- und Informationsreferats, Bettina Klotz und Stefanie Terp vom Alumni-Team, Tel.: 030/314-22919, Fax: 030/314-23909, E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de, Internet: http://www.tu-berlin.de/alumni/parTU oder http://www.tu-berlin.de/alumni


Diese Medieninformation finden Sie auch im World Wide Web unter der
Adresse http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2000/pi147.htm

Ramona Ehret |

Weitere Berichte zu: Alumni Alumni-Programm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Vom Feld in die Schule: Aktuelle Forschung zu moderner Landwirtschaft für den Unterricht
23.01.2017 | Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie

nachricht Bei Celisca entsteht das Labor der Zukunft
19.12.2016 | Universität Rostock

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie