Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Der Weg durch den Uni-Dschungel - Hochschulinformationstage an der Universität Hannover

04.09.2000


Welches Studienfach ist das Richtige für mich? Was bieten die sechs Hochschulen in Hannover? Soll ich studieren, doch lieber eine Ausbildung machen oder beides kombinieren? Und wie geht das? Antworten auf diese
Fragen bieten die Hochschulinformationstage am 25. und 26. September, zu denen 8000 Schüler der 12. und 13. Klassen aus Hannover und dem Umland sowie selbstverständlich alle weiteren Studieninteressierten auch in diesem Jahr herzlich eingeladen sind.

"Um den Interessierten einen tieferen Einblick in einzelne Studienfächer zu ermöglichen, haben wir unser Angebot verändert", sagt Betina Paul, Koordinatorin der Hochschulinformationstage. "Statt einstündiger Vorträge gliedert sich das Programm jetzt in Vormittags- und Nachmittagsmodule." Der Vorteil: Die angehenden Studierenden haben mehr Zeit, sich mit der von ihnen favorisierten Fachrichtung auseinander zu setzen und intensive Gespräche mit kompetenten Beratern zu führen. Nach diesem Konzept können sich die Studieninteressierten vorab für zwei inhaltliche Schwerpunkte entscheiden und anmelden. Berater holen die Schüler an festen Treffpunkten ab und zeigen ihnen so schon den ersten Weg durch den "Hochschul-Dschungel".

Zum ersten Mal bietet das Arbeitsamt in diesem Jahr ein spezielles Veranstaltungsmodul zur Frage "Studium oder Ausbildung" an. Abiturienten, die sich noch nicht zwischen Ausbildung und Studium entschieden haben oder nach einer Kombination aus beidem suchen, finden dort Antworten auf alle Fragen.

Für alle, die noch mehr wissen wollen, steht der Informationsmarkt im Hauptgebäude im Welfengarten 1 offen. Dort sind alle Fachbereiche, wichtige Servicestellen der Universität, darunter zum ersten Mal der Career-Service, die Fachhochschule und das Arbeitsamt mit kompetenten Ansprechpartnern vertreten.

Wer nach dem Futter für den Geist noch etwas für den Körper tun möchte, kann nachmittags das Schnupperangebot des Hochschulsports testen.

Programme für die Hochschulinformationstage sind über die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität Hannover (Welfengarten 1, 30167 Hannover, Tel. 0511/762-5864 oder 762-5587) erhältlich und im Internet unter www.zsb.uni-hannover.de zu finden. Anmeldeschluss ist der 11. September. Studieninteressierte mit Behinderungen melden sich bei Interesse an besonderen Informationen bitte direkt beim Verein "Selbstbestimmt leben" an (Tel. 0511/35 22 521), der bei ausreichender Teilnehmerzahl eine Informationsveranstaltung anbieten wird.

Hinweis an die Redaktion

Für weitere Fragen steht die Koordinatorin der Hochschulinformationstage, Betina Paul, unter Telefon 0511/762-5585 zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Monika Brickwedde |

Weitere Berichte zu: Hochschulinformationstage

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht MINT Nachwuchsbarometer 2017: Digitale Bildung in Deutschland braucht ein Update
22.06.2017 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie