Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fachhochschule Esslingen ist auf der ganzen Welt gefragt

19.09.2000


Fragen über Fragen


Auf den Spuren der

Württemberger


... mehr zu:
»FHTE »Fahrzeugtechnik »Science
Begrüßung von 165 ausländischen Studierenden in den grundständigen Studiengängen und den englischsprachigen Masterkursen

In diesem Jahr begrüßt die Fachhochschule Esslingen - Hochschule für Technik nun schon zum 3. Mal Studierende aus aller Welt. Inzwischen hat sich das Master-Programm durch Absolventinnen und Absolventen, Marketingaktionen, Firmenkontakte und Auslandsbesuche herumgesprochen und ist heiß begehrt. Alle 3 Studiengänge, die zu dem Titel "Master of Business Administration in International Industrial Management" und dem Titel "Master of Science in Information Technology and Automation Systems" und "Master of Science in Automotive Engineering" führen, sind bis auf den letzten Platz besetzt.

Es wird auch in diesem Jahr wieder ein spannendes interkulturelles Projekt, 90 Menschen aus 30 verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Kulturen zusammenzubringen. Am häufigsten vertreten sind Indien und China, dann folgen Mexiko und die Türkei. Erfreulich ist, dass auch Studierende aus Israel, Nepal, Nigeria, Pakistan, Tanzania und der Ukraine den langen Weg nach Esslingen auf sich genommen haben, um hier ihr Aufbaustudium zu absolvieren.

Die Hürden der Bewerbung haben die neuen Studierenden mit Bravour bestanden. Der MBA-Studiengang steht allen Studierenden offen, die einen Hochschulabschluss vorweisen können, sehr gute Referenzen in ihrer vorherigen Arbeitsstelle mitbringen, sowie den internationalen GMAT-Test (General Management Admission Test) mit einem guten Ergebnis bestanden haben. Auf die neuen Studierenden wartet ein arbeitsreiches Jahr mit Firmenbesuchen, Projektarbeiten und Vorlesungen im globalen Management sowie einem dreimonatigem Praktikum.

Die Studierenden des Aufbaustudienganges im Bereich Informationstechnologie steht die ganze Breite der Informatik zur Verfügung; angefangen bei der Technologie der mobilen intelligenten Geräte wie Mobiltelefone und Palmtops bis hin zu den großen technisch/kaufmännischen Rechnernetzen von Unternehmen und Hochschulen. Ihre Erstausbildung haben diese Studierenden schon in Informatik, Automatisierungstechnik oder einem entsprechenden anderen Fachgebiet erhalten. Bei den Studierenden des Fachbereichs Fahrzeugtechnik geht es "rund ums Auto". Auch hier mussten die Studierenden ein entsprechendes Erststudium vorweisen.

Auch in den grundständigen Studiengängen ist die FHTE ein gefragter Studienplatz für ausländische Studierende. Insgesamt 75 Studierende werden zu Beginn des Semesters erwartet. Vor allem die Partneruniversitäten in Argentinien, Spanien, Frankreich, Russland, USA und Singapur schicken ihre Studierenden gerne für einen halbjährigen Studienaustausch nach Esslingen. Die Studienrichtungen Fahrzeugtechnik, Maschinenbau und Informationstechnologie sind dabei besonders gefragt.

Ein internationales Profil zu erlangen ist für die FHTE heute von größter Bedeutung. Damit stellt sie sich den Anforderungen der Wirtschaft. Vor allem die Unterstützung der im Mittleren Neckar-Raum angesiedelten internationalen Firmen ermöglicht eine Weiterentwicklung des Studienangebotes auf hohem Niveau. Praxisorientierung und interkulturelle Kompetenz sowie deutsche Sprach- und Kulturkenntnisse sind das Markenzeichen der hiesigen Ausbildung. Nach dem Master-Studium oder dem Austauschjahr werden die ausländischen Studierenden in ihrer Heimat zu den Brückenbauern zwischen den Kulturen.
Cornelia Mack
Referentin für
Forschung und Öffentlichkeitsarbeit

Bilder zu Ausflügen mit den neuen ausländischen Studierenden finden Sie auf den Internetseiten www.graduate-school.de/news/whats_new.

 Diplom-Übersetzerin (FH) Cornelia Mack |

Weitere Berichte zu: FHTE Fahrzeugtechnik Science

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Digitales Know-how für den Mittelstand: Uni Bayreuth entwickelt neuartiges Weiterbildungsprogramm
28.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen
22.09.2017 | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise