Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erste gemeinsame Erstsemester-Begrüßung für die neuen Studierenden der 23 Fachbereiche der FH Köln

26.09.2000


... mehr zu:
»Mathematik »Sozialpädagogik
Begrüßung aller Erst-Semester
der Fachhochschule Köln durch den Rektor,
den AStA-Vorsitzenden und das
Kölner A-Capella-Quintett »BASTA«
Donnerstag, 28. September 2000, 17.00 Uhr

Zum ersten Mal lädt das Rektorat der Fachhochschule Köln alle neuen Studentinnen und Studenten zu einer gemeinsamen Erst-Semester-Begrüßung im Rahmen des Tages der Offenen Tür am Donnerstag, 28. September, um 17.00 Uhr, in das Ingenieurwissenschaftliche Zentrum der Hochschule ein (Audimax, Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln-Deutz). Nach der Begrüßung durch den Rektor, Prof. Dr. Joachim Metzner, und den Vorsitzenden des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (AStA) Christian Laxander, gibt es Live-Musik mit dem Kölner A-Capella-Quintett »Basta«. Anschließend, ab etwa 18.00 Uhr, werden die Erstsemester vom Rektorat und dem Kölner Studentenwerk zu einem Imbiss mit Getränken in die Mensa des IWZ gebeten. Informationen und kleine Geschenke halten bereit: Stadt Köln, Köln-Tourismus-Office in Kooperation mit NetCologne, Gesellschaft für Telekommunikation mbH und mit Pro Köln Verein für die Köln-Werbung e.V.; der Bürgerladen der Stadt Köln, die städtischen Bühnen und Museen sowie die Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW).

2.500 NEUE STUDENTINNEN UND STUDENTEN ZUM WS 2000/2001
Zum Wintersemester 2000/2001 beginnen rund 2.500 Studentinnen und Studenten ihr Studium an der größten Fachhochschule Deutschlands. Die höchsten Einschreibungszahlen haben die Fachbereiche Informatik, Wirtschaft, Sprachen, Sozialpädagogik und Sozialarbeit. Mit rund 500 Neu-Einschreibungen hat der Fachbereich Informatik der Abteilung Gummersbach der FH Köln seine Jahreskapazität von 200 Studienplätzen für das kommende Wintersemester mehr als verdoppelt. Im Fachbereich Wirtschaft wurden in diesem Jahr rund 350 neue Studierende aufgenommen, im FB Sprachen und im FB Sozialpädagogik jeweils 250 und im FB Sozialarbeit 180.

ORIENTIERUNGSPROGRAMME UND ZAHLREICHE BRÜCKENKURSE
Um den neuen Studierenden den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bieten viele Fachbereiche der FH Köln ein umfangreiches Orientierungsprogramm an. Brückenkurse gibt es vor allem in den technischen Fachbereichen (Physik und Mathematik) aber auch etwa im Fachbereich Wirtschaft (Mathematik und Statistik) oder im FB Architektur (Schwerpunkt Mathematik und als Nebenfach Physik). Der Fachbereich Landmaschinentechnik bietet zusätzlich einen Brückenkurs für »Technisches Zeichnen« an.

NOT-HOTLINE FÜR NEU-KÖLNERINNEN UND NEU-KÖLNER DER FH KÖLN
Neu ist eine »Not-Hotline« des Tutorienbeauftragten für alle Neu-Kölnerinnen und Neu-Kölnern der FH Köln, die bereits seit Ende August angewählt werden kann, um sich Rat und Tipps zu Studium, Wohnmöglichkeiten etc. geben oder auch Kontakte zu Studierenden vermitteln zu lassen:
Mo. - Fr. 10.00 bis 16.00 Uhr
Tel.: 0221/8275-3377

 Petra Schmidt-Bentum |

Weitere Berichte zu: Mathematik Sozialpädagogik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Das Klassenzimmer der Zukunft - DFKI & TUK eröffnen neues Labor für digitale Lehr- und Lernmethoden
03.05.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Technik unterstützt Inklusion in der Arbeitswelt
06.03.2018 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics