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Unternehmen bezahlen das Studium - FHDW Hannover sucht Bewerber für die Studiengänge (Wirtschafts-)Informatik und Mechatronik.

02.04.2003


Ob NC-Maschine oder Auto, Fertigungsanlage oder Waschmaschine - in fast alle Investitions- und Gebrauchsgüter sind heute Minicomputer integriert. Zudem sind sie oft in Kommunikationsnetze eingebettet. Das bekannteste Beispiel: die Navigationssysteme in den Kraftfahrzeugen. Sie erhalten über Satellit die nötigen Infos.



Entsprechend groß ist der Bedarf von Unternehmen an Mitarbeitern, die sowohl Mechanik- als auch Elektronik- und IT-Experten sind. Doch solche Multi-Talente sind auf dem Arbeitsmarkt rar. Deshalb entwickeln immer mehr Unternehmen die benötigten Experten selbst - zum Beispiel, indem sie qualifizierten Bewerbern ein Studium an der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW), Hannover, finanzieren.

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Vor diesem Hintergrund sucht die private Fachhochschule noch Abiturienten, die ab Herbst entweder Mechatronik in Celle oder (Wirtschafts-)Informatik in Hannover studieren möchten. Der Vorteil für die angehenden Studenten: Nach nur drei Jahren haben sie den Abschluss "Diplom-Ingenieur (FH)" oder "Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH)" in der Tasche. Zudem haben sie, da sich in den FHDW-Studiengängen Praktikumsphasen im Betrieb und Studienphasen an der Hochschule im Drei-Monats-Rhythmus abwechseln, bereits reichlich Berufserfahrung gesammelt. Außerdem sind sie mit den Arbeitsinhalten bei ihrem bisherigen Praktikumgeber vertraut. Deshalb liegt es für die Unternehmen nahe, sie nach Studienende weiter zu beschäftigen. Schließlich ist bei ihnen keine lange Einarbeitung nötig. Über 95 Prozent der FHDW-Studenten haben denn auch bei Studienende bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Die jungen Männer und Frauen kostet das Studium an der FHDW nichts. Die Unternehmen bezahlen ihre Studiengebühren. Zudem überweisen sie ihnen monatlich ein Praktikumsentgelt.

Pressestelle | FHDW Hannover
Weitere Informationen:
http://www.fhdw.de

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