Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

HIS wählt das Lernmanagement-System Moodle als Referenz für die Integration mit HISinOne aus

13.08.2008
Die HIS Hochschul-Informations-System GmbH hat das Lernmanagement-System Moodle als Referenz-Plattform ausgewählt, bei der die Integration mit den in den HIS-Systemen ausgelieferten Standard-Einstellungen sofort funktionsfähig ist.

Das Hochschul-Management-System HISinOne lässt sich über generische Schnittstellen regulär mit Lernmanagement-Systemen verknüpfen. Diese Kopplung umfasst folgende Funktionalitäten:

o Single-Sign-On für HIS und Lernmanagement-System (und alle weiteren Single-Sign-On-fähigen Web-Anwendungen),

o die Übertragung der Daten von Studierenden- und Lehrkräften in das Lernmanagement-System einschließlich der Vergabe von Rollen im Lernmanagement-System aus der HIS-Lehrplanung (Dozenten, Tutoren, etc.),

o das Anlegen und die Aktualisierung von Kursen parallel zur HIS-Lehrplanung,

o das Anlegen und die Aktualisierung von Teilnehmergruppen im Lernmanagement-System (z. B. aus der HIS-Belegungskomponente) sowie

o den Rücklauf von Teilnahmeinformationen und gegebenenfalls der Bewertung vom Lernmanagement-System an das HIS-Prüfungsmanagement.

Bei der Auswahl von Moodle als Referenz-Plattform spielte eine Rolle, wie verbreitet die einzelnen Lernmanagement-Systeme an Hochschulen in Deutschland sind, ob eine internationale Community auf sie zugreift sowie dass es sich bei den Usern des Lernmanagement-Systems um eine breite Community handelt, die die Entwicklung aktiv vorantreibt. Außerdem sprachen die einfache Handhabung für Nutzer und Betreiber und die gut dokumentierten, transparenten internen Strukturen für Moodle als Referenzplattform. Moodles technische Strukturen sind in hohem Maße kompatibel mit HISinOne, was etwa das Spektrum der Datenbanken oder Server-Betriebssysteme betrifft.

Die HISinOne-Pilothochschule Universität Duisburg-Essen kann bereits auf Erfahrung in der Kopplung von Moodle mit LSF/QIS zurückgreifen. Auch diese Erfahrungen waren ein wichtiges Kriterium für die Auswahl von Moodle als Referenz-Plattform für HISinOne.

Andere Lernmanagement-Systeme können über Web-Service-Schnittstellen selbstverständlich ebenfalls mit HISinOne und weiteren HIS-Systemen gekoppelt werden. Dies ist aktuell bereits der Fall, etwa bei der Kopplung von HIS LSF und Ilias an der FHW Berlin. HIS wird diese Kopplungen auch künftig projektorientiert unterstützen.

Nähere Auskünfte
Dr. Uwe Hübner
Tel 0511 /1220-220
huebner(at)his.de
Dr. Wilfried Jauer
Tel 0511 /1220-263
jauer(at)his.de
Pressekontakt
Theo Hafner
Tel 0511 /1220-290
hafner(at)his.de
Tom Karasek
Tel 0511 /1220-383
karasek(at)his.de
Über HIS
Die HIS Hochschul-Informations-System GmbH unterstützt die Hochschulen und ihre Verwaltungen sowie die staatliche Hochschulpolitik als Dienstleister im Bemühen um eine effektive Erfüllung ihrer Aufgaben. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Aktivitäten
o als Softwarehaus der Hochschulverwaltungen
o im Sektor Hochschulforschung in Form von empirischen Untersuchungen und anderen Expertisen

o im Bereich Hochschulentwicklung mit den zentralen Themenfeldern Hochschulmanagement, Hochschulorganisation und Hochschulbau

Theo Hafner | idw
Weitere Informationen:
http://www.hisinone.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

nachricht Gleich und Gleich gesellt sich gern!
21.03.2017 | Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise