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Leistung lohnt sich: International University in Germany neuer Netzwerkpartner des Festo Bildungsfonds

06.05.2008
Die International University in Germany wird neuer Netzwerkpartner des Festo Bildungsfonds.

Der Festo Bildungsfonds finanziert Lebenshaltungskosten und Studiengebühren von Studierenden und Doktoranden aus Ingenieurwissenschaften und Technik mit bis zu 40.000 Euro und unterstützt so ein zielgerichtetes Studium und eine kurze Studiendauer.

Die Besonderheit des Festo Bildungsfonds ist neben der Bereitstellung finanzieller Mittel insbesondere die berufsorientierte Qualifikation Studierender und Doktoranden. Die Studierenden und Doktoranden profitieren hierbei von einem exklusiven Netzwerk technisch orientierter Unternehmen (derzeit 12 Unternehmen) sowie engagierter Professoren (derzeit 18 Hochschulen).

Speziell die Studierenden im "Bachelor of Science Programm" und in den "Master of Science" und "Master of Information and Communication Technology" können mit diesem Fonds gefördert werden.

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"Mit dem Festo Bildungsfonds haben die Studierenden die Möglichkeit, sich ausschließlich auf den erfolgreichen Abschluss zu konzentrieren. Studien- und Forschungszeiten können damit verkürzt und die Qualifikation der Teilnehmer erhöht werden", so Michael Scheithauer, Kanzler und kaufmännischer Geschäftsführer der International University.

Die International University in Germany wurde 1997 mit dem Ziel gegründet, straffe, praxisorientierte Studiengänge nach dem anglo-amerikanischen Modell (Bachelor und Master-Studiengänge) in ausschließlich englischer Sprache anzubieten und gleichzeitig einen Beitrag zur Reform des deutschen Hochschulwesens zu leisten.

Das Studienkonzept der International University in Germany verbindet eine Ausbildung in Theorie und Praxis auf einem Campus nach amerikanischem Vorbild unter dem Motto: "living and learning at one place".

Die Internationalität der Dozenten, die Lehre in englischer Sprache und der interkulturelle Ansatz bieten den Studierenden die Chance, nach dem Studium überall auf der Welt arbeiten zu können. Durch den hohen Anteil internationaler Studenten, gegenwärtig über 50%, wird hier neben der fachlichen Ausbildung ein vertiefter Beitrag für das erfolgreiche Bestehen im Sinne der sich weiter ausbreitenden Globalisierung geleistet.

Dr. Jens Heise | idw
Weitere Informationen:
http://www.i-u.de/

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