Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Medizinstudium im Ausland statt Wartesemestern in Deutschland

07.04.2008
Ein Medizinstudium im Ausland als gute Alternative zu langen Wartezeiten in Deutschland nach Ablehnungsbescheid durch die ZVS.

Die ZVS wird auch in diesem Sommer wieder die Bescheide zur Studienplatzvergabe unter anderem in den hart umkämpften medizinischen Studienfächern zustellen und wieder tausenden Bewerberinnen und Bewerbern Wartezeit "verordnen".

Im Wintersemester 2007/2008 kamen 4,2 Bewerber auf einen Studienplatz im Fach Medizin, so dass nur 8 377 von 35 033 Bewerbern einen positiven Bescheid bekamen. In den Fächern Zahnmedizin (5,3 Bewerber pro Studienplatz) und Tiermedizin (5,5 Bewerber pro Studienplatz) war die Quote abgelehnter Bewerber sogar noch höher.

Eine von immer mehr deutschen Abiturientinnen und Abiturienten genutzte Alternative zur Wartezeit auf den Studienplatz in Deutschland ist die Aufnahme des Human-, Zahn- oder Tiermedizinstudiums im Ausland. Der Zugriff auf deutschsprachige Studienprogramme wie beispielsweise in Österreich, Ungarn oder der Schweiz ist dabei entweder durch Quotenregelungen und andere starre Vorgaben reglementiert oder aber bereits hoffnungslos überlaufen.

Eine gute Alternative stellen deshalb englischsprachige Studiengänge dar, die zum einen häufig über größere Kapazitäten verfügen und die deutschsprachigen Bewerberinnen und Bewerber über das Fachstudium hinaus auch fremdsprachliche sowie interkulturelle Kompetenzen vermitteln.

Die Agentur College-Contact.com vermittelt seit drei Jahren erfolgreich Studienplätze in den Fächern Human-, Zahn- und Tiermedizin an Universitäten an osteuropäischen Universitäten und kann dieses Jahr Studienplatzkapazitäten an ihren Partneruniversitäten in Polen, Ungarn, der Slowakischen Republik und der Tschechischen Republik anbieten. Alle Studiengänge werden in englischer Sprache unterrichtet, sind im jeweiligen Land staatlich anerkannt und entsprechen den EU-Richtlinien. Die Zulassung zum Studium an den Partneruniversitäten von College-Contact.com erfolgt nicht primär über die Abiturnote, sondern über eine naturwissenschaftliche Aufnahmeprüfung, die von College-Contact.com als offiziellem deutschen Repräsentanten der Universitäten in Münster für deutsche Bewerber organisiert wird.

Die Aufnahmeprüfungen finden in diesem Frühjahr zu folgenden Terminen statt:

08.05.2008
Warsaw University of Life Science (Polen)
Pavol Jozef Safarik University (Slowakische Republik)
University of Veterinary Medicine Kosice (Slowakische Republik)
University of Veterinary and Pharmaceutical Sciences Brno
(Tschechische Republik)
Warsaw University of Life Science (Polen)
09.05.2008
Universität Debrecen (Ungarn)
15.05.2008
Karlsuniversität (Tschechische Republik)
Eine Anmeldung zu den Aufnahmeprüfungen bei College-Contact.com ist bis eine Woche vor dem jeweiligen Prüfungstermin möglich. Bei vorhandenen Studienplatzkapazitäten finden unter Umständen im August weitere Aufnahmeprüfungen statt.

Informationen zu den Universitäten und Studiengängen sowie zum Bewerbungsverfahren und den Aufnahmeprüfungen können unter http://www.medizinstudium-im-ausland.de eingesehen oder über medizin@college-contact.com angefordert werden.

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.medizinstudium-im-ausland.de
http://www.college-contact.com

Weitere Berichte zu: Aufnahmeprüfung Studienplatz Wartezeit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Wie ein Roboter Kita-Kindern Sprachen beibringt
14.07.2017 | Universität Bielefeld

nachricht MINT Nachwuchsbarometer 2017: Digitale Bildung in Deutschland braucht ein Update
22.06.2017 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Im Focus: Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

Starke Licht-Materie-Kopplung in diesen halbleitenden Röhrchen könnte zu elektrisch gepumpten Lasern führen

Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich....

Im Focus: Carbon Nanotubes Turn Electrical Current into Light-emitting Quasi-particles

Strong light-matter coupling in these semiconducting tubes may hold the key to electrically pumped lasers

Light-matter quasi-particles can be generated electrically in semiconducting carbon nanotubes. Material scientists and physicists from Heidelberg University...

Im Focus: Breitbandlichtquellen mit flüssigem Kern

Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Insituts im renommierten Fachblatt Nature Communications.

Aus einem ultraschnellen intensiven Laserpuls, den sie in die Faser einkoppeln, erzeugen die Wissenschaftler ein, für das menschliche Auge nicht sichtbares,...

Im Focus: Flexible proximity sensor creates smart surfaces

Fraunhofer IPA has developed a proximity sensor made from silicone and carbon nanotubes (CNT) which detects objects and determines their position. The materials and printing process used mean that the sensor is extremely flexible, economical and can be used for large surfaces. Industry and research partners can use and further develop this innovation straight away.

At first glance, the proximity sensor appears to be nothing special: a thin, elastic layer of silicone onto which black square surfaces are printed, but these...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

2. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live«

25.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Robuste Computer für's Auto

26.07.2017 | Seminare Workshops

Läuft wie am Schnürchen!

26.07.2017 | Seminare Workshops

Leicht ist manchmal ganz schön schwer!

26.07.2017 | Seminare Workshops