Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

VDI Themenradar Automobil startet

01.04.2014

Expertenwissen und die öffentliche Meinung verbinden ‒ aus diesen Bausteinen besteht das neue „VDI Themenradar Automobil“ auf den Webseiten der VDI Wissensforum GmbH.

Ab Anfang April können Auto-Interessierte auf ausgewählten Internetseiten der VDI Wissensforum GmbH jeden Monat eine aktuelle Frage zur Automobilbranche beantworten. Das Umfrageergebnis kommentiert am Ende des Monats ein fachlich versierter Themenpate, der zudem weitere Hintergrundinformationen zu dem jeweiligen Thema liefert.

Das VDI Themenradar Automobil beginnt mit einer Frage zum Thema Fahrzeugsicherheit: Welches Fahrerassistenzsystem wird die größte Wirkung auf das Unfallgeschehen haben ‒ Bremsassistent, Spurhalteassistent oder der Totwinkel-Assistent?

„Dies ist eine Frage, die jeden in der Gesellschaft betrifft“, erklärt Timo Taubitz, Geschäftsführer der VDI Wissensforum GmbH. Der erste Themenpate im Monat April ist Prof. Rodolfo Schöneburg, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT). Schöneburg leitet seit 1999 das Entwicklungscenter „Passive Sicherheit und Betriebsfestigkeit“ bei Daimler.

Diese Aufgabe beinhaltet neben Erprobung und Berechnung auch die Unfallforschung. Nach Ablauf der Umfrage des VDI Themenradars Automobil wird Schöneburg die aktuellen Entwicklungen der Branche darstellen und das Umfrageergebnis kommentieren. Mitte Mai werden der Hintergrundbericht sowie das Umfrageergebnis und der Kommentar dazu veröffentlicht. 

„Mit dem VDI Themenradar Automobil bieten wir Besuchern unserer Webseite an, ihre Meinung zu präsentieren“, erklärt Timo Taubitz. „Auf diese Weise können sie sich in die Diskussion einbringen ‒ und im Anschluss Informationen der Experten erhalten.“ Um das VDI Themenradar Automobil zu verwirklichen, holte die VDI Wissensforum GmbH weitere Fachkompetenz aus der VDI-Gruppe mit ins Boot. So stellt sie sicher, dass immer ein Fachexperte zu dem jeweiligen Thema Hintergrundinformationen liefert. 

Ab April kann jeder Interessierte Monat für Monat online abstimmen. „Unser Ziel ist es, bestimmte Themen aus der Automobilbranche in den Fokus zu stellen und gemeinsam zu diskutieren“, so Timo Taubitz. Jeder, der an der Umfrage teilnehmen möchte, kann unter anderem auf www.vdi.de/autokat abstimmen. 

Über die VDI Wissensforum GmbH

Die VDI Wissensforum GmbH mit Sitz in Düsseldorf gehört zur Unternehmensgruppe des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und ist seit mehr als 50 Jahren der führende Weiterbildungsspezialist für Ingenieure, für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Es vermittelt das Wissen aus allen automobilrelevanten Technikdisziplinen und bietet eine umfassende Themenvielfalt rund um die Fahrzeugindustrie. Fragen zu aktuellen Antriebsaggregaten, zur Fahrzeugelektronik und Fahrerassistenzsystemen stehen im Fokus neben Themen wie Anforderungen zur Fahrzeugsicherheit, Komfortoptimierung oder auch Lösungen zur CO2-Reduktion und Nachhaltigkeit des Automobils. Das Unternehmen bietet eines der größten Automobilindustrie-Netzwerke mit weltmarktführenden Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern sowie international renommierten Wissenschaftlern. Die Veranstaltungen der VDI Wissensforum GmbH sind unverzichtbar für die Automobilindustrie.

Jennifer Rittermeier | VDI Wissensforum GmbH
Weitere Informationen:
http://www.vdi-wissensforum.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Automotive:

nachricht Verbesserte Leistung dank halbiertem Gewicht
24.07.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Hochschule Bochum und thyssenkrupp präsentieren Solar-Sportcoupé
06.07.2017 | Hochschule Bochum

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Automotive >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse

Spektral breite Röntgenpulse lassen sich rein mechanisch „zuspitzen“. Das klingt überraschend, aber ein Team aus theoretischen und Experimentalphysikern hat dafür eine Methode entwickelt und realisiert. Sie verwendet präzise mit den Pulsen synchronisierte schnelle Bewegungen einer mit dem Röntgenlicht wechselwirkenden Probe. Dadurch gelingt es, Photonen innerhalb des Röntgenpulses so zu verschieben, dass sich diese im gewünschten Bereich konzentrieren.

Wie macht man aus einem flachen Hügel einen steilen und hohen Berg? Man gräbt an den Seiten Material ab und schüttet es oben auf. So etwa kann man sich die...

Im Focus: Abrupt motion sharpens x-ray pulses

Spectrally narrow x-ray pulses may be “sharpened” by purely mechanical means. This sounds surprisingly, but a team of theoretical and experimental physicists developed and realized such a method. It is based on fast motions, precisely synchronized with the pulses, of a target interacting with the x-ray light. Thereby, photons are redistributed within the x-ray pulse to the desired spectral region.

A team of theoretical physicists from the MPI for Nuclear Physics (MPIK) in Heidelberg has developed a novel method to intensify the spectrally broad x-ray...

Im Focus: Physiker designen ultrascharfe Pulse

Quantenphysiker um Oriol Romero-Isart haben einen einfachen Aufbau entworfen, mit dem theoretisch beliebig stark fokussierte elektromagnetische Felder erzeugt werden können. Anwendung finden könnte das neue Verfahren zum Beispiel in der Mikroskopie oder für besonders empfindliche Sensoren.

Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind Beispiele für elektromagnetische Wellen. Für viele Anwendungen ist es notwendig, diese Strahlung...

Im Focus: Physicists Design Ultrafocused Pulses

Physicists working with researcher Oriol Romero-Isart devised a new simple scheme to theoretically generate arbitrarily short and focused electromagnetic fields. This new tool could be used for precise sensing and in microscopy.

Microwaves, heat radiation, light and X-radiation are examples for electromagnetic waves. Many applications require to focus the electromagnetic fields to...

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Event News

Clash of Realities 2017: Registration now open. International Conference at TH Köln

26.07.2017 | Event News

Closing the Sustainability Circle: Protection of Food with Biobased Materials

21.07.2017 | Event News

»We are bringing Additive Manufacturing to SMEs«

19.07.2017 | Event News

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Assistenzsysteme für die Blechumformung

28.07.2017 | Maschinenbau

Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse

28.07.2017 | Physik Astronomie

Satellitendaten für die Landwirtschaft

28.07.2017 | Informationstechnologie