Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"swiss Center für Automotive Research" (swiss CAR) gegründet

19.05.2006
Die Universität St.Gallen hat das "swiss Center für Automotive Research" (swiss CAR) gegründet. Am Institut für Technologiemanagement angesiedelt, soll es die Vielzahl von Themen, Kontakten und Netzwerken systematisch bündeln, die im Automotivebereich bestehen.
Durch die Förderung eines aktiven und kontinuierlichen Wissens- und Technologietransfers werden Theorie und Praxis verstärkt in einen für beide Seiten fruchtbaren Austausch gebracht. Ebenso verknüfpft das swiss CAR aus der Managementlehre kommend, wirtschaftliche und technologische Fragestellungen in der Automobil(zuliefer)industrie durch ein Team mit wirtschafts- und ingenieurswissenschaftlicher Kompetenz.

Das Know-how des Centers erstreckt sich nach Angaben des Institutes über den gesamten Produkt-Life-Cycle, von der Neuproduktevaluierung und -entwicklung über den Serienanlauf bis hin zu Fragen strategischer Add-On Service-Modelle für Hersteller. Jedes Thema durchläuft dabei einen Lebenszyklus: Zu Beginn stehenden Studien folgen tiefgehende Analysen, Workshopserien, Individualprojekte und Coachings. Leiterin des Centers ist Dr. Anja Schulze, die auf langjährige Erfahrung in der Automobil- und Fertigungsindustrie zurückblicken kann. Als ausgewiesene Branchenexpertin sieht sie in der Automobilindustrie in den Bereichen Lean Development sowie Führen in Produktionssystemen und Entwicklungsprozessen deutliche Optimierungspotenziale. Derzeit arbeitet das swiss CAR in Projekten mit Industriepartnern, die Themen wie Entwickeln in Hochlohnländern, Lean Development, innovatives Änderungsmanagement oder die Qualitätssicherung in Entwicklungsprozessen untersuchen.
Kontakt:
Dr. Anja Schulze
University of St.Gallen
Institute for Technology Management
swiss Center for Automotive Research (swiss CAR)
Dufourstr. 40a, CH-9000 St. Gallen
Fon: +41-71-224-7207 I Fax: +41-71-224-7321
Mobile: +41-76-440-7577 I anja.schulze@unisg.ch

Karl Neumüller | Universität St.Gallen
Weitere Informationen:
http://www.swiss-car.ch
http://www.item.unisg.ch
http://www.wissen-und-innovation.ch

Weitere Berichte zu: CAR Entwicklungsprozess

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Automotive:

nachricht Informatiker der Saar-Uni verhindern Auto-Fernsteuerung durch Hacker
03.11.2016 | Universität des Saarlandes

nachricht Gewichtseinsparung durch lasergestützte Materialbearbeitung im Automobilbau
07.10.2016 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Automotive >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nanodiscs: kleine Scheiben ganz groß

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Virtual Reality in der Medizin: Neue Chancen für Diagnostik und Operationsplanung

07.12.2016 | Medizintechnik

Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

07.12.2016 | Materialwissenschaften