Anzeige
Die verbesserte Signalverarbeitungstechnologie von mit Kameras ausgestatteten Fahrzeugen, die helfen Personen, andere Fahrzeuge, Hindernisse auf der Strasse und rund um das Fahrzeug zu sehen, die Beschleunigungsunterdrückung bei falscher Pedalbedienung und das Multisensorsystem mit Rückfahrkamera ermöglichen dem Fahrer, Unfälle zu vermeiden.
Ausserdem warnt das vorausschauende Kollisionswarnungssystem (Predictive Forward Collision Warning System), das ein Millimeterwellenradar verwendet, um die Verlangsamung des zweiten vorderen Fahrzeugs zu erkennen, den Fahrer im Voraus, wenn das zweite Fahrzeug vor ihm seine Geschwindigkeit verringert.
1. Beschleunigungsunterdrückung bei falscher Pedalbedienung
Um Kollisionen mit Hindernissen, beispielsweise Mauern, auf Parkplätzen oder in anderen engen Räumen zu mildern, die dadurch verursacht werden, dass der Fahrer auf das Gaspedal anstatt die Bremse oder zu stark auf das Gaspedal drückt, hat Nissan eine Funktion entwickelt, die anhand der Bildsignaldaten der vier "Around View Monitor"-Kameras erkennt, ob sich das Fahrzeug auf der Strasse oder auf einem Parkplatz befindet.
Wenn der Fahrer das Gaspedal durchdrückt, wird das Fahrzeug nur beschleunigt, wenn es sich auf einer Strasse befindet und nicht auf einem Parkplatz.
Das System erkennt Hindernisse unter Verwendung von Sonar und betätigt automatisch die Bremse, um Kollisionen zu verhindern oder zu mildern, wenn das Fahrzeug Gefahr läuft, nahe gelegene Hindernisse zu berühren oder mit diesen zu kollidieren.
Mit dem Around View Monitor und dem Sonarsystem hilft diese Technologie, das Risiko von Unfällen zu verringern, die durch die versehentliche falsche Bedienung des Gaspedals oder der Bremse verursacht werden. Nissan plant, diese Technologie innerhalb der nächsten beiden Jahre zu kommerzialisieren.
2. Multisensorsystem mit Rückfahrkamera
Unter Verwendung der Around View Monitor-Bildverarbeitungstechnologie hat Nissan ein Multisensorsystem mit Rückfahrkamera entwickelt, das Personen, andere Fahrzeuge und Strassenbedingungen hinter und neben dem Fahrzeug erkennt, um den Fahrer vor möglichen Kollisionsgefahren zu warnen. Das System, das die folgenden drei Funktionen umfasst, wird ab 2012 in neuen Modellen installiert und global vertrieben.
- Warnung für toten Winkel
Wenn der Fahrer den Blinker betätigt und sich ein anderes Fahrzeug in seinem toten Winkel befindet, ertönt ein Warnsignal und eine Anzeige blinkt, um den Fahrer zu warnen.
- Warnung bei Verlassen der Fahrspur
Die Rückfahrkamera erkennt die weissen Linien auf der Strasse. Wenn der Fahrer nicht blinkt und beginnt, seine Fahrspur unbeabsichtigterweise zu verlassen, ertönt ein Warnsignal und eine Anzeige blinkt, um den Fahrer zu warnen, dass das Fahrzeug die Spur wechselt.
- Erkennung beweglicher Objekte
Wenn der Fahrer in den Rückwärtsgang schaltet, erkennt die Bildverarbeitungsfunktion der Rückfahrkamera bewegliche Objekte, beispielsweise Fussgänger. Wenn ein bewegliches Objekt erkannt wird, wird der Fahrer mit einem Signalton und einer blinkenden Anzeige gewarnt.
Nissan plant, diese Funktion für den Around View Monitor im Elgrand zu übernehmen (geringfügige Änderungen sind für diesen November geplant).
3. Vorausschauendes Kollisionswarnungssystem
Um Auffahrunfälle zu verhindern, die durch die Verlangsamung der vorderen, nicht sichtbaren Fahrzeuge verursacht werden, analysiert ein vorne am Fahrzeug angebrachter Sensor die relative Geschwindigkeit und den Fahrzeugabstand zwischen den beiden vorderen Fahrzeugen. Wenn das System erkennt, dass eine Verlangsamung erforderlich ist, wird der Fahrer im Voraus mit einem Signalton, einer blinkenden Anzeige und durch das Anziehen des Sicherheitsgurts gewarnt.
Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:
http://www.nissan-newsroom.com/EN/CRAFTSMANSHIP/TECHNOLOGIES/2011
/111005-01.html
http://www.newsroom.nissan-europe.com/EU/en-gb//Search/Results.aspx
Pressekontakt:
Nissan Motor Co., Ltd. (Japan), Global Communications, Tel:
+81-(0)45-523-5552 (Unternehmen), Tel: +81-(0)45-523-5549 (Produkt),
Tel: +81-(0)50-3804-7182 (IR) http://www.nissan-newsroom.com/EN/ (für die
Presse), http://www.nissan-global.com/EN/IR/ (für IR)
Quelle: presseportal
Weitere Informationen:
www.newsroom.nissan-europe.com/EU/en-gb//Search/Results.aspx
Weitere Berichte zu: Beschleunigungsunterdrückung > Bremse > Fahrspur > Gaspedal > Hindernisse > Kollision > Kollisionswarnungssystem > Monitor > Multisensorsystem > Nissan > Parkplatz > Pedalbedienung > Rückfahrkamera > Sicherheitsinnovationen > Signalton > Verlangsamung > Warnsignal > Warnung
Johnson Controls produziert Carbon-Karosserieteile
14.05.2012 | Johnson Controls Automotive Experience
Johnson Controls pioneers carbon body exterior parts in series production
14.05.2012 | Johnson Controls Automotive Experience
Einem Bayreuther Forschungsteam gelingt die biomimetische Herstellung von Eierstielen – mit weitreichenden Anwendungsperspektiven für die Industrie
Was am seidenen Faden hängt, ist vor Feinden sicher. Nach diesem Prinzip schützen die Florfliegen ihren Nachwuchs, wenn sie ihre Eier an selbst produzierten, hochgradig belastbaren Seidenfäden herabhängen lassen. Diese Eierstiele künstlich nachzubauen, ist jetzt erstmals einem Team um Prof. Dr. Thomas Scheibel und Dipl.-Biol. Felix Bauer an der Universität ...
Das Labor für Umweltmesstechnik der Fachhochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber hat zusammen mit der Dürener Firma TIB Infrared Solutions einen ausgedehnten Forschungsflug zur ELGIN-Gasbohrinsel in der Nordsee zwischen Schottland und Norwegen unternommen.
Bei der Bohrinsel war am 25. März 2012 ein Gasleck entstanden, bei dem große Mengen von Methan-Gas austraten. Aufgrund einer befürchteten Explosionsgefahr wurde daraufhin eine drei Meilen umfassende Sperrzone rings um die Bohrinsel errichtet.
Wegen der Dringlichkeit durch mögliche Umweltgefährdungen erhielten die Düsseldorfer Wissenschaftler eine Einfluggenehmigung für die Sperrzone und ...
Australische Flusskrebse besitzen einen Zahnschmelz, der dem menschlichen sehr ähnelt
Manche besonders gelungenen Entwicklungen kopiert die Natur bei sich selbst. So hat ein Team aus Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für
Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und der Ben-Gurion Universität im israelischen Beer-Sheva herausgefunden, dass die Zähne des australischen Flusskrebses Cherax quadricarinatus mit einem Schmelz überzogen sind, der dem Zahnschmelz von Wirbeltieren ...
Göttinger Wissenschaftler rekonstruieren einen radikalen Umbau in der Evolution des Gehirns
Die Hirnarchitektur der Maus hat sich im Laufe ihrer Evolution möglicherweise kaum verändert. Wie bei den winzigen Urahnen der heutigen Säugetiere, die vor etwa 80 Millionen Jahren lebten, sind auch bei der Maus Nervenzellen in der Sehrinde in einem kleinen Hirnbereich zusammengedrängt.
Bei der Evolution größerer Gehirne ist es zu ...
Gerste hat sich durch eine Veränderung der inneren Uhr an nördliche Anbaugebiete mit kurzen Sommern angepasst
Eine in Skandinavien verwendete Sommergerste hat Wissenschaftlern vom Max Planck Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln vom John Innes Centre in Norwich zufolge zwar eine ramponierte innere Uhr, ist aber trotzdem sehr ertragreich. Ihr Trick: Sie dämpft die biologische Zeitmessung durch eine Mutation und kann dadurch auch bei kurzem Tageslicht einen ...
Anzeige
Anzeige

18.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Neues TFF-Einwegsystem für die biopharmazeutische Produktion
18.05.2012 | Messenachrichten
New technique reveals unseen information in DNA code
18.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Führende Experten der Hochleistungskeramik treffen sich in Dresden
18.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Weltweit größte jährliche Konferenz zum Zweit- und Fremdspracherwerb Deutsch an Uni Hildesheim
18.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
18.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten