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Frankreich bleibt bei Rußpartikelfiltern die Nummer eins - Deutschland hinter Spanien auf Rang drei

05.04.2005


Frankreich steht nach wie vor unangefochten auf dem Spitzenplatz bei der Verbreitung von Russpartikelfiltersystemen in Europa. Über 404.000 französische Autofahrer haben sich bis Ende Februar 2005 für ein Fahrzeug mit Partikelfiltersystem FAP entschieden. Nirgendwo sonst wurden seit ihrer Einführung im Jahr 2000 mehr Autos mit der umweltfreundlichen FAP-Technologie zugelassen. Das entspricht einem Wert von über 40 Prozent aller bislang produzierten Fahrzeuge mit FAP-System.



Deutschland belegte bis Februar 2005 Rang drei mit über 118.000, dicht hinter Spanien mit rund 121.600 zugelassenen Fahrzeugen. Das vom PSA-Konzern entwickelte Rußpartikelfiltersystem FAP stellt nach heutigem Stand der Technik die wirksamste Technologie zur drastischen Senkung des Partikelausstoßes dar. Damit ist es die effizienteste und sofort verfügbare Maßnahme zur Eliminierung von Rußemissionen.



Die Stärke der FAP-Technologie ist die Null-Partikel-Emission. Dabei werden alle Rußpartikel in einem Filterelement gesammelt und regelmäßig rückstandsfrei verbrannt. Zahlreiche Untersuchungen unabhängiger Institute haben die hohe Wirksamkeit und dauerhafte Zuverlässigkeit des FAP-Systems nachgewiesen.

Bereits im Januar 2005 lief das einmillionste Auto mit FAP-System vom Band. Das Fahrzeug – ein Peugeot 206 HDi FAP 110 – wird zur Zeit auf der AMI in Leipzig gezeigt und im Anschluss an einen Kunden in Berlin übergeben.

Die bisher ausgelieferten 1 Mio. Fahrzeuge des PSA-Konzerns mit Rußpartikelfiltersystem FAP ersparen der Umwelt auf 100.000 Kilometern im Vergleich zu EU4-konformen Dieselfahrzeugen ohne Rußpartikelfiltersystem 2.500 Tonnen – oder 2,5 Mio. Kilogramm – Ruß.

Gordian Heindrichs | Peugeot Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.peugeot.de

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