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Am Institut für Automobiltechnik Dresden arbeiten Wissenschaftler an innovativen Fahrzeugsystemen für die Zukunft. Neuartige Technologien für die Energiespeicherung im Automobil fordern dabei besonders den Erfindergeist und den Forscherdrang des jungen Teams um Professurinhaber Prof. Dr. Bernard Bäker heraus.
Während die zunehmende Elektrifizierung nahezu aller Funktionen im Fahrzeug konventionelle Bleienergieträger zunehmend an ihre Leistungsgrenzen bringt, setzen die Wissenschaftler der Professur für Fahrzeugmechatronik auf die Lithuim-Ionen-Technologie und entwickeln auf dieser Grundlage eine modular aufgebaute 4 Zellen-Li-Ionen-Batterie für Fahrzeuge. Der Prototyp dieser Batterie ist nicht nur wesentlich leistungsfähiger als herkömmliche Batterien, auch in Sachen Lebenserwartung und Gewicht punktet die Neuentwicklung aus Dresden unübersehbar. Ein modernes Batterie-Management-System sorgt dafür, dass die Vorzüge des neuen Speichersystems auch effektiv ausgenutzt werden können. Dipl.-Ing. Norman Winkler entwickelte im Rahmen seiner Diplomarbeit dafür die entsprechenden Algorithmen. Die erforderliche Hardware wurde in Form eines Steuerungsgerätes gleich mit entworfen und gebaut.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Fraunhofer Gesellschaft würdigten kürzlich die Leistungen des jungen Fahrzeugmechatronikers bei der Entwicklung klimaneutraler Antriebssysteme mit einem 2. Preis im Rahmen des DRIVES-E- Studienpreises.
Die weltgrößte Industriemesse in Hannover werden die Forscher des Instituts für Automobiltechnik Dresden nutzen, um dem fachkundigen Publikum ihre zukunftsweisende Batteriespeicher-Technologie vorzustellen und in der Fahrzeugindustrie potenzielle Partner für die weitere praktische Umsetzung zu finden.
Information für Journalisten: Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List"
Institut für Automobiltechnik Dresden, Professur für Fahrzeugmechatronik
Prof. Bernard Bäker, Dipl.-Ing. Lutz Morawietz, Tel. 0351 463-33351, Fax 0351 463-32866, E-Mail: morawietz@iad.tu-dresden.de
Kim-Astrid Magister | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: tu-dresden.de/fzm
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Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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