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Baukasten für Auto-Cockpits

07.12.2005


Autokäufer haben künftig mehr Vielfalt bei der Auswahl der Cockpitausstattung. Der Erfinder Winfried Möll hat mit seinem Team bei Siemens VDO Automotive in Babenhausen ein modulares Konzept entwickelt, mit dem die Instrumententafel aus drei Bauteilen zusammengesetzt wird.

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So kann ein Auto mit Multimedia-Geräten nachgerüstet werden, die erst nach dem Kauf auf den Markt gekommen sind. Mechaniker können die Module ohne großen Aufwand aus- und einbauen. Wie bei einem PC wird die neue Hardware automatisch erkannt und integriert. Neben der erhöhten Flexibilität hat das Konzept Cesar auch handfeste wirtschaftliche Vorteile. Autohersteller haben daher großes Interesse.

Wegen der intelligenten Integration von Elektronik und Mechanik sinken die Kosten pro Cockpit. Zudem sind die Bauteile 15 Prozent leichter und haben bis zu 40 Liter weniger Volumen. Bei der Wartung beträgt die Zeitersparnis sogar bis zu 80 Prozent.

Dr. Norbert Aschenbrenner | Siemens InnovationNews
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de

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