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Wüst gefallene und heruntergekommene Flächen und Gebäude prägen auch in Deutschland das Bild so mancher Stadtviertel. Dabei spricht in Zeiten einer "Renaissance der Stadt" viel dafür, auf diesen Flächen neue Vitalität in die Städte zu bringen.
Sie sind Möglichkeitsräume und können dafür genutzt werden, neues Wohnen, Arbeiten und Einkaufen oder auch neue Freiräume in der Stadt zu schaffen und damit zugleich den Flächenverbrauch an den Stadträndern einzudämmen. Von allein geht dies jedoch nicht, und ganz einfach ist es auch nicht.
Dringend erforderlich sind neue Zugänge zu einem systematischen Flächenrecycling und ein Abbau vorhandener Barrieren. Das aktuelle Heft 1.2010 der Zeitschrift "Informationen zur Raumentwicklung" beleuchtet den Prozess des Brachflächenrecyclings näher, besonders auch die dabei mitwirkenden Akteure. Es stellt innovative Instrumente und Formen der Flächenreaktivierung vor und zeigt darüber hinaus an internationalen Beispielen, welche Bedeutung das Flächenrecycling inzwischen auch in anderen Ländern für die Stadtentwicklung hat.
Informationen zur Raumentwicklung (IzR), Heft 1.2010: Neue Zugänge zum Flächenrecycling
Herausgeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn
ISSN 0303-2493
Vertrieb: Selbstverlag des BBSR und Buchhandel
Presse- oder Rezensionsexemplare können bei adelheid.joswig-erfling@bbr.bund.de angefordert werden.
Die IzR ist eine führende Fachzeitschrift im Bereich Raumordnung und Städtebau. Sie informiert regelmäßig und aktuell über Fragen der räumlichen Entwicklung in Deutschland und Europa.
Adelheid Joswig-Erfling | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/IzR/izr__node.html
www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen
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Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot
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