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Kostengünstig und qualitätsbewusst bauen, wer will das nicht? Die TU Berlin wird künftig kompetente Beratung auf diesem Gebiet präsentieren können. Seit kurzem ist das Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. an der TU Berlin (IEMB) Sitz des neuen Kompetenzzentrums "Initiative kostengünstig und qualitätsbewusst bauen". Das Institut, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Bernd Hillemeier, gleichzeitig Leiter des Instituts für Bauingenieurwesen der TU Berlin, wurde unter mehreren Bewerbern als Sitz des Zentrums ausgewählt. Auf der "baufach"-Messe in Leipzig besiegelten Bundesbauminister Kurt Bodewig sowie Vertreter der zwölf Partnerverbände diese Initiative.
Das Kompetenzzentrum will das vorhandene Wissen über kostengünstiges, qualitätsvolles und ökologisches Bauen zusammenführen, aufbereiten und als neutrale Information zur Verfügung stellen. Das Arbeitsfeld umfasst dabei Fragestellungen rund um Neu- und Altbau. Mit Beratungs- und Weiterbildungsangeboten wendet sich das Kompetenzzentrum insbesondere an potenzielle Bauherren, aber auch an Baufinanzierer, Unternehmen der Bau- und Wohnungswirtschaft, Kommunen, Architekten, Ingenieure und andere Planer.
Das ständig aktualisierte und erweiterte Informationssystem und die Modellprojekte im Internet finden bereits großes Interesse. Zukünftig sollen dort auch Forschungsergebnisse zu finden sein.
Ramona Ehret | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum@iemb.de
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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