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Die Studie »Systembauweise im Wohnungsbau« liefert Bauherren, Architekten, Stadtplanern, Behörden und Baubetrieben sowie Studenten der entsprechenden Studienrichtungen umfassende Informationen über rationelle Massivbausysteme für den modernen und kostengünstigen Wohnungsbau.
Sie wurde an der Bauhaus-Universität Weimar von Gerhard Lindner und Erik Schmitz-Riol im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie erstellt.
Anhand von 18 hervorragenden Beispielen realisierter Wohnungsbauten im deutschsprachigen Raum werden zeitgemäße Bausysteme anschaulich vorgestellt. Bei der Auswahl der Beispielbauten wurde ein ganzheitlicher Ansatz und das Prinzip der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Neben den üblichen zeichnerischen und fotografischen Darstellungen werden Herstellung und Verarbeitung der Systeme aufgezeigt, die konstruktive Anwendung anhand von dreidimensionalen Simulationen demonstriert, präzise Angaben zu den Baukosten und sogar bauphysikalische Untersuchungen gemacht.
Parallel zu dem in Kürze im Verlag Bau + Technik erscheinenden Buch ist die Studie im Internet unter der Adresse www.Systembauweise.de veröffentlicht. Die Online-Aufbereitung bedient sich dabei neuester Techniken, die in dieser Kombination in der Architekturdokumentation im Internet bislang einzigartig sind: Um einem maßstabsgerechten Ausdruck auf dem eigenen Drucker zu erlauben, können die Buchseiten im PDF-Format heruntergeladen werden. Darüber hinaus sind die beispielhaften Konstruktionen im DXF- oder DWG-Format herunterladbar und von jedem CAD-Programm weiter zu bearbeiten. Fassadenschnitte sind in Layertechnik dargestellt, mit der die verschiedenen Baustoffe leicht identifiziert werden können.
Dem Nutzer werden neben rotierenden Panoramen, die einen realitätsnahen Eindruck vom Projektstandort vermitteln, auch dreidimensionale interaktive Details angeboten, die von allen Seiten betrachtet werden können und so eine räumliche Vorstellung innovativer Konstruktionslösungen vermitteln. Die Datenbank versteht sich als Teil eines globalen Netzwerks und bietet deshalb an allen geeigneten Stellen Links zu Planern, Ingenieuren, den ausführenden Firmen oder den Baustoffherstellern an. Dort kann der Interessierte zusätzliche Informationen zu seiner konkreten Fragestellung beziehen. Die Vernetzung geht sogar soweit, dass Verknüpfungen zu Sites eingerichtet wurden, die eine detaillierte Wegbeschreibung sowie Stadtpläne zum Projektstandort anbieten. Ebenso können die Bücher aus der umfangreichen Liste weiterführender Literatur direkt online bestellt werden.
Da es sich um eine offene Struktur handelt, sind die Beispiele jederzeit zu aktualisieren oder zu ergänzen. Der anspruchsvolle Inhalt der Website stellt natürlich auch gewisse Anforderungen an das System des Internetnutzers - ein Besuch dieser bisher einzigartigen Website lohnt sich aber auf jeden Fall.
Erik Schmitz-Riol, Tel.: 03643-583063
e.mail: erik.schitz-riol@archit.uni-weimar.de
Screenshot von www.Systembauweise.deals Abbildung
Weitere Informationen finden Sie im WWW:
M.A. Reiner Bensch
Colors burst into contemporary architecture
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Einem Bayreuther Forschungsteam gelingt die biomimetische Herstellung von Eierstielen – mit weitreichenden Anwendungsperspektiven für die Industrie
Was am seidenen Faden hängt, ist vor Feinden sicher. Nach diesem Prinzip schützen die Florfliegen ihren Nachwuchs, wenn sie ihre Eier an selbst produzierten, hochgradig belastbaren Seidenfäden herabhängen lassen. Diese Eierstiele künstlich nachzubauen, ist jetzt erstmals einem Team um Prof. Dr. Thomas Scheibel und Dipl.-Biol. Felix Bauer an der Universität ...
Das Labor für Umweltmesstechnik der Fachhochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber hat zusammen mit der Dürener Firma TIB Infrared Solutions einen ausgedehnten Forschungsflug zur ELGIN-Gasbohrinsel in der Nordsee zwischen Schottland und Norwegen unternommen.
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Australische Flusskrebse besitzen einen Zahnschmelz, der dem menschlichen sehr ähnelt
Manche besonders gelungenen Entwicklungen kopiert die Natur bei sich selbst. So hat ein Team aus Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für
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Göttinger Wissenschaftler rekonstruieren einen radikalen Umbau in der Evolution des Gehirns
Die Hirnarchitektur der Maus hat sich im Laufe ihrer Evolution möglicherweise kaum verändert. Wie bei den winzigen Urahnen der heutigen Säugetiere, die vor etwa 80 Millionen Jahren lebten, sind auch bei der Maus Nervenzellen in der Sehrinde in einem kleinen Hirnbereich zusammengedrängt.
Bei der Evolution größerer Gehirne ist es zu ...
Gerste hat sich durch eine Veränderung der inneren Uhr an nördliche Anbaugebiete mit kurzen Sommern angepasst
Eine in Skandinavien verwendete Sommergerste hat Wissenschaftlern vom Max Planck Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln vom John Innes Centre in Norwich zufolge zwar eine ramponierte innere Uhr, ist aber trotzdem sehr ertragreich. Ihr Trick: Sie dämpft die biologische Zeitmessung durch eine Mutation und kann dadurch auch bei kurzem Tageslicht einen ...
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