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VdS Schadenverhütung zertifiziert Ansaugrauchmelder von Siemens

12.02.2014
Die VdS Schadenverhütung GmbH (VdS) - als unabhängige Prüfinstitution für Brandschutz und Security - hat vor wenigen Wochen die neuen Siemens-Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 zertifiziert.

Die besonders robusten Ansaugrauchmelder erkennen frühzeitig Brände und unterscheiden bei der Detektion zuverlässig zwischen Täuschungsgrößen und echten Brandgasen. Nach dem abgeschlossenen Prüfverfahren des VdS sind beide Ansaugrauchmelder jetzt für Anwendungen des Brandschutzes, die eine VdS-Anerkennung erfordern, zugelassen.


Bildunterschrift: Die VdS Schadenverhütung GmbH hat vor wenigen Wochen die neuen Siemens-Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 zertifiziert. Quelle: Siemens AG

Ansaugrauchmelder (Aspirating Smoke Detector, ASD) nehmen kontinuierlich Luftproben aus den zu überwachenden Bereichen und überprüfen diese auf Rauchpartikel. Siemens hat bei seinen Ansaugrauchmeldern FDA221 und FDA241 die optische Dual-Wellen-Detektion eingeführt, die die Detektionssicherheit noch weiter erhöht.

Die Melder eignen sich besonders für Anwendungsbereiche, in denen eine frühe Branderkennung notwendig ist und unterbrechungsfreie Betriebsabläufe die höchste Priorität haben, wie in Rechenzentren oder Operationssälen. Außerdem kommen sie in besonders großen Bereichen wie Foyers oder Lagerhallen zum Einsatz.

Zuverlässige Detektion eines Brands

Die neuen Ansaugrauchmelder von Siemens erkennen die Größe von Partikeln und deren Konzentrationen. Zur Erkennung nutzen sie zwei Lichtwellenlängen - blaue und infrarote. Damit können sie - anders als herkömmliche Ansaugrauchmelder - genau zwischen Rauch, Staub und Dampf unterscheiden und Brände frühzeitig und täuschungssicher erkennen. Daher kann Siemens auch für die Ansaugrauchmelder seine Vergütungsgarantie anbieten und übernimmt bei einem Falschalarm die Kosten des Feuerwehreinsatzes.

Das Modell FDA221 kann eine Fläche von bis zu 500 Quadratmetern mit einer parametrierbaren Empfindlichkeit von 0,14 bis 20 %/m detektieren. Der FDA241-Melder überwacht bis zu 800 Quadratmeter mit einer Empfindlichkeit von 0,03 bis 20 %/m. Beide Modelle lassen sich einfach installieren und über das Bussystem FDnet (Field Device Network) in bestehende Siemens-Brandmeldesysteme (Sinteso FS20) integrieren.

Siemens zeigt seine neuen Ansaugrauchmelder unter anderem auf der Fachmesse Feuertrutz (Halle 10.0, Stand 308) am 19. und 20. Februar 2014 in Nürnberg.

Bildunterschrift: Die VdS Schadenverhütung GmbH hat vor wenigen Wochen die neuen Siemens-Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 zertifiziert. Quelle: Siemens AG

Ansprechpartner für Journalisten:
Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324
E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com
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Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige Technologien für urbane Ballungsräume und deren Infrastrukturen. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Rail Systems und Smart Grid zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 29.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Vera Klopprogge | Siemens Infrastructure
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/asd
http://www.siemens.de/Feuertrutz

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