Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

TÜV Rheinland Schadstoff-Kriterien um 80% unterschritten

07.08.2014

Beeindruckende Raumluftqualität eines Baufritz-Ökohauses mit dem TOXPROOF-Zertifikat ausgezeichnet

Mit der Zertifizierung der Raumluft-Qualität seines Musterhauses „Alpenchic“ hat der Ökohaus-Pionier Baufritz erneut seine fachliche Expertise und sein großes Engagement für gesundes Wohnen unterstrichen. Die TOXPROOF-Zertifizierung wurde vom TÜV Rheinland durchgeführt. Dabei wurde die Raumluft des Baufritz-Musterhauses in Poing über eine Stunde hinweg an zwei Messpunkten auf Schadstoffe oder allergieverursachende Stoffe gemessen.


TÜV-zertifiziert: Das Musterhaus Alpenchic vom Ökohaus-Pionier Baufritz

Insbesondere bei den flüchtigen organischen Komponenten (Volatile organic compounds = VOC) konnte Baufritz ein außerordentlich beeindruckendes Ergebnis erzielen: Der ausschlaggebende Summenwert lag mit 201 μg/m3 um bis zu 80% niedriger als der vom TÜV-Rheinland vorgeschriebene Höchstwert. Selbstverständlich wurden auch sämtliche Parameter der einzelnen VOC-Werte wie auch die Werte für Feinstäube, Schimmelpilze und Bakterien deutlich unterschritten. 

Selbst der TÜV Rheinland ist von den niedrigen Werten nachhaltig beeindruckt 

„Diese Summenwerte sind wirklich sehr, sehr niedrig“, bestätigte der beim TÜV Rheinland für die TOXPROOF-Zertifizierung fachlich Verantwortliche Dr. Walter Dormagen. Normalerweise wird dieser Wert bei erfolgreichen Zertifizierungen im Schnitt nur um 50% unterschritten. Ebenso beeindruckt zeigte sich Dr. Dormagen aber auch von den insbesondere für Holzhäuser niedrigen Terpen-Werten. Terpene sind chemische Verbindungen, die als sekundäre Inhaltsstoffe in Organismen natürlich vorkommen und unter anderem auch in Holz enthalten sind. „Bei Holzhäusern liegen diese Werte normalerweise viel höher. Das spricht für die einzigartige Holzqualität des Herstellers“, erläuterte Dr. Dormagen weiter. 

Die Feinstaub- und Schimmelsporenbelastung der Raumluft war besser als die der Außenluft 

Auch das von Baufritz standardmäßig in seinen Holzhäusern installierte Lüftungssystem hat seine Qualität erneut unter Beweis gestellt: Die Feinstaub- und Schimmelsporenbelastung der Innenraumluft war besser als die der Außenluft. Das ist insbesondere für Allergiker von entscheidender Bedeutung. Somit konnte das Musterhaus „Alpenchic“ die Anforderungen der TOXPROOF-Kriterienkataloge für schadstoffgeprüfte und allergikergeeignete Wohn- und Fertighäuser erfüllen.  

TOXPROOF-Verfahren unterstreicht auch die hohe baubiologische Kompetenz 

Das TOXPROOF-Verfahren für Fertighäuser gilt seit seiner Einführung 1996 als wichtigstes Gütesiegel für gesundes Wohnen. Trotz ca. 30 TOXPROOF-Zertifizierungen jährlich ist die potentiell gesundheitsgefährdende Schadstoffabgabe in Gebäuden ein in der Baubranche noch weitgehend unterschätztes Qualitätsmerkmal. Das bestätigt auch Dr. Dormagen, der ausdrücklich die ausgezeichnete Schadstoff-Expertise des Ökohaus-Pioniers hervorhob:

„Bei Baufritz ist für das Thema Schadstoffe auch aus Datentechnischer Sicht ein sehr hohes Bewusstsein vorhanden. So haben wir von Anfang an einwandfreie Unterlagen erhalten“.

Andere Bauunternehmen müssten hier oft erst noch nachliefern. Auch insgesamt bewertete Dr. Dormagen die Zusammenarbeit mit dem Holzhausunternehmen durchweg positiv. Das TÜV Rheinland TOXPROOF-Zertifikat „Schadstoffgeprüft“ und „Alllergikergeeignet“ ist bereits das dritte Zertifikat, welches unter der fachlichen Leitung des baubiologischen Messtechnikers (IBN) Stefan Schindele realisiert werden konnte. 

Boilerplate 

Nach dem Vorbild der Natur baut Baufritz seit über 117 Jahren ökologisch innovative Designhäuser aus Holz. Aus hochwertigen, schadstoffgeprüften Materialien entstehen wohngesunde und individuelle Architekten-Häuser, die Mensch und Umwelt schützen. Im Rahmen seines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts hat Baufritz auch die Biodämmmung HOIZ aus naturbelassenen Holzspänen entwickelt. Ausgezeichnet mit den hochwertigsten

Gesundheits-Zertifikaten wie dem TÜV Label „Schadstoffgeprüft“ und „Allergikergeeignet“, dem Sentinel-Gesundheitspass, dem Minergie-A-ECO-Label  oder dem Siegel „Wohnmedizinisch empfohlen“ vom Blei-Institut bewirken Baufritz-Gebäude den bestmöglichsten Gesundheitsschutz. Weitere Informationen finden Sie unter www.baufritz.de

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Alpenweg 25, D-87746 Erkheim

Lena Laupheimer Marketing

Tel. +49 (0) 8336 - 900-209

Fax +49 (0) 8336 - 900-222

Lena.Laupheimer@baufritz.de

Lena Laupheimer | Bau-Fritz

Weitere Berichte zu: Außenluft Bau-Fritz Baufritz Bewusstsein Expertise Holz Kompetenz Marketing Raumluft Schadstoffe Thema TÜV TÜV-Rheinland Umwelt Wohnen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Neues Mehrfamilienhaus-Konzept vom Ökohaus-Pionier
21.03.2017 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

nachricht Tunnelbau: Navigieren unter der Erde
07.03.2017 | Ruhr-Universität Bochum

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Im Focus: Physiker erzeugen gezielt Elektronenwirbel

Einem Team um den Oldenburger Experimentalphysiker Prof. Dr. Matthias Wollenhaupt ist es mithilfe ultrakurzer Laserpulse gelungen, gezielt Elektronenwirbel zu erzeugen und diese dreidimensional abzubilden. Damit haben sie einen komplexen physikalischen Vorgang steuern können: die sogenannte Photoionisation oder Ladungstrennung. Diese gilt als entscheidender Schritt bei der Umwandlung von Licht in elektrischen Strom, beispielsweise in Solarzellen. Die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeit haben die Grundlagenforscher kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

Das Umwandeln von Licht in elektrischen Strom ist ein ultraschneller Vorgang, dessen Details erstmals Albert Einstein in seinen Studien zum photoelektrischen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

Unter der Haut

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Neues Schiff für die Fischerei- und Meeresforschung

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Mit voller Kraft auf Erregerjagd

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie