Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens präsentiert kommunikative Unterputzfühler

26.02.2013
Die Siemens-Division Building Technologies ergänzt ihr Symaro-Fühlersortiment um KNX-fähige Unterputzmodelle.

Die neuen Fühler erfassen Temperatur, Feuchte und Luftqualität und eignen sich mit ihrer Kommunikationsfähigkeit auch zum Regeln dieser Größen sowie zum Schalten von Licht oder Steuern von Sonnenschutzanlagen. Die Geräte lassen sich dank ihrer vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten genau auf die spezifische Anwendung abstimmen.



Siemens erweitert sein Sortiment an Symaro-Fühlern um kommunikative Unterputzfühler. Die neuen Raumfühler erfassen die Temperatur, die relative Feuchte oder die Luftqualität (CO2) im Raum. Erhältlich ist auch ein Multifühler, der mehrere oder alle dieser Größen gleichzeitig misst. An alle Modelle kann ein zusätzlicher passiver Temperaturfühler angeschlossen werden, der eine zweite Temperatur (beispielsweise Fußboden- oder Deckentemperatur) misst. Die Geräte verfügen außerdem über zwei binäre Eingänge und können die Zustände von zwei potenzialfreien Kontakten erfassen. Die bis zu vier ermittelten Messwerte und die zwei Zustände werden über die gemeinsame KNX-Schnittstelle an andere Teilnehmer des Gebäudeautomationssystems übertragen.

Die neuen Unterputzfühler kommunizieren über die KNX-Modi S und LTE mit den Gebäudeautomationssystemen Synco und Gamma von Siemens, über den KNX-S-Mode auch mit Drittanbietersystemen. Die Kommunikationsfähigkeit der Geräte ermöglicht über die integrierten Regelfunktionen für Raumtemperatur, Feuchte und Luftqualität die Steuerung geeigneter Aktoren zur Regelung von Heizung, Kühlung und Lüftung. Mittels der beiden binären Eingänge lassen sich beispielsweise Fensterkontakte überwachen, über geeignete Aktoren Licht schalten und dimmen oder Sonnenschutzanlagen steuern.

Die neuen Symaro-Unterputzfühler sind besonders kompakt in der Bauform und fügen sich in Kombination mit der Farb- und Formenvielfalt der Rahmen der Delta-Schalterprogramme harmonisch in jeden Raum ein. Die Frontmodule der neuen Fühler besitzen einen Diebstahlschutz, aber keine Bedienelemente, weshalb sie sich insbesondere für öffentliche Gebäude wie beispielsweise Museen, Theater und Kinos, Messe- und Ausstellungshallen oder Schulen eignen. Auch Räume mit zahlenmäßig oder zeitlich variierender Personenbelegung wie etwa Verkaufsräume, Krankenhäuser, Altersheime oder Büros gehören zu ihren Einsatzgebieten. Als Besonderheit ist in die Frontplatte der Fühler eine LED-Anzeige integriert, die in drei Farben die aktuelle Luftqualität im Raum signalisiert und damit zeigt, wenn es Zeit zum Lüften ist.

Der neue Unterputzfühler ist in einer Anwendung auf der Messe ISH vom 12. bis 16. März 2013 in Frankfurt zu sehen.

Ansprechpartner für Journalisten:
Siemens AG, Media Relations
Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324
E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com
Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige Technologien für urbane Ballungsräume und deren Infrastrukturen. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Rail Systems und Smart Grid zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 29.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Vera Klopprogge | Siemens Building Technologies
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/buildingtechnologies/news
http://www.siemens.de/ish-frankfurt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Doppelhaus mal anders - Elegantes Glas-Ensemble am Hang
02.05.2017 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

nachricht Bauübergabe der ALMA-Residencia
26.04.2017 | Max-Planck-Institut für Astronomie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten

CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen

24.05.2017 | Förderungen Preise

Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene

24.05.2017 | Förderungen Preise