Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Raumthermostate mit Touch-Technologie

11.09.2013
Die RDD/RDE-Raumthermostate der Siemens-Division Building Technologies kommen in der zweiten Generation auf den Markt.

Die Thermostate bieten ein modernes Design und ermöglichen nun mittels Touch-Bedienelementen eine drucklose Bedienung. Das Sortiment wurde außerdem um funkfähige Modelle ergänzt.



Nach über zehn Jahren auf dem Markt wird die RDD/RDE-Thermostatenfamilie von einer neuen Generation abgelöst. Die überarbeiteten Geräte bieten neben einem zeitgemäßen, schlichten Design auch eine vergleichsweise sehr flache Bauweise.

Auf den großen, übersichtlich gestalteten Displays lassen sich die aktuellen Werte leicht ablesen. Die Bedienung der Thermostate erfolgt über moderne kapazitive Touch-Bedienelemente, das heißt, die Tasten müssen für die Veränderung von Werten nicht gedrückt, sondern bloß berührt werden.

Mit den in der RDE-Linie enthaltenen Zeit- und Ferienprogrammen kann die Raumtemperatur für bestimmte Zeitabschnitte vorgegeben werden. Auf diese Weise lassen sich Energieverbrauch und Betriebskosten senken, da beispielsweise unbenutzte Räume nicht beheizt werden. Die Thermostate lassen sich auch mit Schlüsselkarten-Lesegeräten beispielsweise in Hotelzimmern verbinden, um nur dann zu heizen, wenn der Raum tatsächlich belegt ist.

Sowohl die RDD- als auch die RDE-Linie sind in Versionen mit 230V-AC- oder Batteriespeisung erhältlich und verfügen über einen Buffer-Speicher, der bei Stromausfall oder während des Batteriewechsels Daten und Einstellungen zwischenspeichert. Ebenfalls in beiden Produktlinien sind funkfähige Modelle erhältlich, die mit einem Receiver kommunizieren. Ein Receiver unterstützt bis zu sechs Thermostate, was den Verdrahtungsaufwand deutlich verringert.

Die RDD/RDE-Raumthermostate eignen sich für Heizungsanwendungen in Wohn- und Zweckgebäuden, beispielsweise Einfamilien- und Ferienhäusern sowie Mehrfamilienhäuser mit individuellen Heizungssystemen, aber auch für Schulen, Hotels und Büros mit Einzelraumregelung. Für den Einsatz in öffentlichen Bereichen verfügen die Geräte mit Sollwert- und Bediensperrung über einen zuverlässigen Manipulationsschutz.

Ansprechpartner für Journalisten:
Siemens Deutschland, Building Technologies Division, Media Relations Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324

E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com

Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige Technologien für urbane Ballungsräume und deren Infrastrukturen. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Rail Systems und Smart Grid zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 29.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Vera Klopprogge | Siemens Building Technologies
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/raumthermostate

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Die Brücke, die sich dehnen kann
20.02.2018 | Technische Universität Wien

nachricht Zustandsmatrix zur Beurteilung des Gefahrenpotentials von Gebäuden
20.02.2018 | HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Im Focus: Developing reliable quantum computers

International research team makes important step on the path to solving certification problems

Quantum computers may one day solve algorithmic problems which even the biggest supercomputers today can’t manage. But how do you test a quantum computer to...

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Sektorenkopplung: Die Energiesysteme wachsen zusammen

22.02.2018 | Seminare Workshops

Die Entschlüsselung der Struktur des Huntingtin Proteins

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics