Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Nachhaltiges und klimaschützendes Ökohaus

29.09.2014

Baufritz Musterhaus Hochhinaus S1 in neuer Trendfarbe

Wie jedes Eigenheim von Baufritz stellt auch das Haus „Hochhinaus“ aus der PlanMit Serie höchste Ansprüche an Klimaschutz und transparente, ehrliche Nachhaltigkeit. Denn zur Berechnung der CO2-Speicherfähigkeit und somit der Klimaschutzqualitäten, kommt ein spezielles Computerprogramm zum Einsatz.


Innenarchitekt Karsten Wuttke

„Außergewöhnlichkeit demonstriert das neue Musterhaus ‚S1‘ (Entwurf HochHinaus) aus dem PlanMit-Architektur-Konzept bereits beim Anblick: Ein schlanker Baukörper mit sonnengelber Holzfassade und weiß abgesetztem Erker erinnert an skandinavische Architektur mit fröhlicher Ausstrahlung. Der Clou: ein andockbarer, auf Zeit mietbarer Erweiterungsanbau in hellem Grau, falls die Familie und der Platzbedarf für eine gewisse Zeit wächst. Innen versprüht das Musterhaus Gemütlichkeit pur. Ein ideales, preisattraktives und mitwachsendes Ökohaus für zwei bis drei Personen. Bestens geeignet für kleine Grundstücke.“

Dieses ermittelt die CO2-Ausstöße und -Speicherfähigkeit aller eingesetzten Materialien im Herstellungsprozess, den Bauprozess des Hauses sowie seine Nutzungsphase. 

Zu bevorzugen sind in diesem Sinne natürliche und selbst nachwachsende Materialien, die bei der Entstehung und Herstellung möglichst wenig Primärenergie verbrauchen und möglichst viel CO2 speichern können. Deshalb sind für Baufritz zum Beispiel chemische Dämmstoffe tabu.

Der Hersteller setzt stattdessen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz, der während seines natürlichen Wachstums große Mengen des Treibhausgases CO2 speichert. Als Dämmstoff kommt bei Baufritz die patentierte, „IBN- und cradle-to-cradle“ zertifizierte Hobelspandämmung zum Einsatz. 

Ergo: Ein einziges Baufritz-Haus entzieht der Atmosphäre dadurch langfristig rund 40 Tonnen des Klimakillers. 

„Unsere Häuser sind also nicht nur CO2-neutral, sondern liegen nachweislich sogar im Guthaben-Bereich“, betont dazu Firmenchefin Dagmar Fritz-Kramer. Und: „Das bekommt der Bauherr in Form eines CO2-Ausweises für sein Haus von uns bestätigt; eine nicht nur in Deutschland vorbildliche Klimaschutz-Produktaussage“. 

Und nun bekam dieses klimaschützende PlanMit Haus in Erkheim einen neuen Trend-Look. Aus dem modernen Designhaus in schwarz wurde das gemütliche Schwedenhaus mit einer gelblichen Credo-Holzverschalung. 

Gerne kann man dieses Musterhaus bei uns in Erkheim immer Montag bis Samstag von 10 – 18 Uhr besichtigen und sich vor Ort einen schönen Tag im gemütlichen Schwedenhaus machen! 

Natürlich stehen für Sie auch unsere anderen Musterhäuser und unser Beraterteam zur Verfügung.

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Alpenweg 25, D-87746 Erkheim

Lena Laupheimer Marketing

Tel. +49 (0) 8336 - 900-209, Fax +49 (0) 8336 - 900-222

Lena.Laupheimer@baufritz.de

Weitere Informationen: www.baufritz.de

Lena Laupheimer | Bau-Fritz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Ein Korsett für schwache Stützen aus Beton
12.10.2017 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

nachricht Raumwunder im Hinterhof
12.10.2017 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise