Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Modulare Zentrale für sehr grosse Brandmeldesysteme

21.01.2013
Die Siemens-Division Building Technologies bringt die Brandmeldezentrale Sinteso FC2080 auf den Markt. Diese bietet dank mehrfacher Redundanz eine hohe Verfügbarkeit und unterstützt bis zu 5000 Peripheriegeräte. Mit ihrer hohen Erweiter- und Skalierbarkeit eignet sie sich besonders für sehr grosse Installationen.

Mit der Sinteso FC2080 rundet die Siemens-Division Building Technologies ihr umfassendes Portfolio an Brandmeldezentralen mit einer Version für sehr grosse Brandmeldeanlagen ab.

An die Zentrale können bis zu 5000 Brandmelder und Peripheriegeräte angeschlossen werden. Auch lässt sie sich mit bis zu 37 Linien- und I/O-Karten erweitern und so individuell konfigurieren. Bei Bedarf kann die FC2080 über eine Cluster-Backbone-Architektur mit bis zu 64 weiteren Sinteso-Zentralen und -Terminals vernetzt werden. Dies ermöglicht auch eine schrittweise Modernisierung bestehender Installationen.

Für eine höchstmögliche Sicherheit ist die Brandmeldezentrale Sinteso FC2080 mehrfach redundant aufgebaut. So besitzt sie beispielsweise eine doppelte CPU-Karte mit automatischer Umschaltung im Fehlerfall, redundante Software und einen integrierten Notlaufmodus zur Weiterleitung von Alarmen selbst bei Ausfall zentraler Verarbeitungseinheiten. Turboisolatoren, ein Failsafe-Modus und der Loop-Aufbau des FDnet sorgen dafür, dass die Alarmierung auf Feldebene auch bei einer Leitungsunterbrechung oder einem Kurzschluss funktioniert. Ins Netzwerk eingebunden ist die Zentrale mit einem EN-54-konformen Backbone mit Clusteranbindung über zwei Ethernet-Switches sowie zwei Netzwerkkarten.

Alle Sinteso-Brandmeldezentralen folgen einem einheitlichen Bedienkonzept. Sie geben im Ereignis- und Alarmfall präzise Klartextanzeigen aus und gestatten dem Bedienpersonal eine sichere und möglichst stressfreie Bedienung. Des Weiteren verfügen die Zentralen über klar zugeordnete Funktionstasten und eine benutzerfreundliche Menüführung. Dadurch wird der Schulungsaufwand reduziert, die Bediensicherheit wird erhöht. Die Sinteso FC2080 ist in einem Standard-19-Zoll-Rack untergebracht, die Bedieneinheit kann je nach Bedarf in die Gehäusetür integriert oder abgesetzt platziert werden.

Dank ihrer hohen Flexibilität und Skalierbarkeit eignet sich die Zentrale Sinteso FC2080 besonders für sehr grosse Brandmeldeanlagen, etwa in Flughäfen, Shoppingcentern, Chemie- und Pharmaproduktionen oder Kraftwerken. Da die Sinteso FC2080 bis zu 24 verschiedene, voneinander unabhängige Alarmkonzepte unterstützt, können mit nur einer Zentrale auch unterschiedliche Anforderungen erfüllt werden. Dies ist beispielsweise bei mehreren Mietern in einem Industriepark oder einer Installation mit verschiedenen Sicherheitsstufen von Nutzen: Je nach Situation kann so bei einem Alarm direkt die Feuerwehr aufgeboten oder dem Sicherheitspersonal pro Objekt eine individuelle Verifizierungszeit eingeräumt werden.

Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Building Technologies Division
Industriestrasse 22
8604 Volketswil
Telefon +41 585 578 700
info.ch.sbt@siemens.com

| Siemens Building Technologies
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch/buildingtechnologies

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Sonnenhäuser wissenschaftlich bewertet
21.07.2016 | FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH

nachricht Gebäude mit Solarwärme kühlen
13.07.2016 | FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forschen in 15 Kilometern Höhe - Einsatz des Flugzeuges HALO wird weiter gefördert

Das moderne Höhen-Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) wird auch in Zukunft für Projekte zur Atmosphären- und Erdsystemforschung eingesetzt werden können: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte jetzt Fördergelder von mehr als 11 Millionen Euro für die nächste Phase des HALO Schwerpunktprogramms (SPP 1294) in den kommenden drei Jahren. Die Universität Leipzig ist neben der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Dresden federführend bei diesem DFG-Schwerpunktprogramm.

Die Universität Leipzig wird von der Fördersumme knapp 6 Millionen Euro zur Durchführung von zwei Forschungsprojekten mit HALO sowie zur Deckung der hohen...

Im Focus: Mapping electromagnetic waveforms

Munich Physicists have developed a novel electron microscope that can visualize electromagnetic fields oscillating at frequencies of billions of cycles per second.

Temporally varying electromagnetic fields are the driving force behind the whole of electronics. Their polarities can change at mind-bogglingly fast rates, and...

Im Focus: Rekord in der Hochdruckforschung: 1 Terapascal erstmals erreicht und überschritten

Einem internationalen Forschungsteam um Prof. Dr. Natalia Dubrovinskaia und Prof. Dr. Leonid Dubrovinsky von der Universität Bayreuth ist es erstmals gelungen, im Labor einen Druck von 1 Terapascal (= 1.000.000.000.000 Pascal) zu erzeugen. Dieser Druck ist dreimal höher als der Druck, der im Zentrum der Erde herrscht. Die in 'Science Advances' veröffentlichte Studie eröffnet neue Forschungsmöglichkeiten für die Physik und Chemie der Festkörper, die Materialwissenschaft, die Geophysik und die Astrophysik.

Extreme Drücke und Temperaturen, die im Labor mit hoher Präzision erzeugt und kontrolliert werden, sind ideale Voraussetzungen für die Physik, Chemie und...

Im Focus: Graphen von der Rolle: Serienfertigung von Elektronik aus 2D-Nanomaterialien

Graphen, Kohlenstoff in zweidimensionaler Struktur, wird seit seiner Entdeckung im Jahr 2004 als ein möglicher Werkstoff der Zukunft gehandelt: Sein geringes Gewicht, die extreme Festigkeit, vor allem aber seine hohe thermische und elektrische Leitfähigkeit wecken Hoffnungen, Graphen bald für vollkommen neue Geräte und Technologien einsetzen zu können. Einen ersten Schritt gehen jetzt die Forscher im EU-Forschungsprojekt »HEA2D«: Ziel ist es, das 2D-Nanomaterial von einer Kupferfolie durch ein Rolle-zu-Rolle-Verfahren auf Kunststofffolien und -bauteile zu übertragen. Auf diese Weise soll eine Serienfertigung elektronischer und opto-elektronischer Komponenten auf Graphenbasis möglich werden.

Besonders interessiert an hochleistungsfähiger Elektronik aus 2D-Materialien ist die Automobilindustrie, die diese in Schaltern mit transparenten Leiterbahnen,...

Im Focus: Menschen können einzelnes Photon sehen

Forscher am Wiener Institut für Molekulare Pathologie (IMP) und an der Rockefeller University in New York wiesen erstmals nach, dass Menschen ein einzelnes Photon wahrnehmen können. Für ihre Experimente verwendeten sie eine Quanten-Lichtquelle und kombinierten sie mit einem ausgeklügelten psycho-physikalischen Ansatz. Das Wissenschaftsjournal “Nature Communications” veröffentlicht die Ergebnisse in seiner aktuellen Ausgabe.

Trotz zahreicher Studien, die seit über siebig Jahren zu diesem Thema durchgeführt wurden, konnte die absolute Untergrenze der menschlichen Sehfähigkeit bisher...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress für Molekulare Medizin: Krankheiten interdisziplinär verstehen und behandeln

20.07.2016 | Veranstaltungen

Ultraschnelle Kalorimetrie: Gesellschaft für thermische Analyse GEFTA lädt zur Jahrestagung

19.07.2016 | Veranstaltungen

Das neue Präventionsgesetz aktiv gestalten

19.07.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Kamera für unsichtbare Felder

22.07.2016 | Physik Astronomie

3-D-Analyse von Materialien: Saarbrücker Forscher erhält renommierten US-Preis für sein Lebenswerk

22.07.2016 | Förderungen Preise

Signale der Hirnflüssigkeit steuern das Verhalten von Stammzellen im Gehirn

22.07.2016 | Biowissenschaften Chemie