Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Komforthäuser mit Gesundheitskonzept

13.08.2008
Beim Bau eines eigenen Heimes sollten die Einflüsse von Schadstoffen oder elektromagnetischen Strahlen, die auch Krankheiten oder Allergien auslösen können, berücksichtig werden.

Denn ein haus soll nicht nur vor Wind und Wetter schützen, sondern auch gesund erhalten. Das Holzhausunternehmen Baufritz hat deshalb ein schadstoffgeprüftes Gesundheitshaus mit spezieller Schutzebene – „XUND-E“ – zur Abschirmung von Elektrosmogstrahlen und –felder entwickelt. Diese wirkt wie eine innere Schutzhülle im Haus und reduziert die von außen auf das Haus wirkenden Strahlen um bis zu 99 Prozent.


Die äußeren Einflüsse sind schon lagen nicht mehr so einfach zu definieren, wie zum Beispiel noch vor 50 Jahren. Nicht nur Regen, Gewitter und Sturm beeinflussen das Wohlbefinden, sondern auch Schadstoffe in der Raumluft, zunehmende Orkane und die neuen Umweltgefahren unserer technisierten Welt. Insbesondere die elektromagnetischen Strahlen, verursacht durch unzählige, flächendeckend platzierte Mobilfunksender oder auch Hochspannungsleitungen, nehmen ständig zu.

Nach neuesten europäischen Studien können die hiervon ausgehenden Wellen sogar ernsthafte Erkrankungen auslösen oder Allergien und Schlafstörungen hervorrufen. Bei dem Bau eines eigenen Heimes können diese Belastungen verhindert werden. Umweltärzte und Allergologen empfehlen daher bei der Planung des eigenen Hauses auf die gesundheitliche Qualität der verwendeten Materialien und Schutzmaßnahmen gegen Elektrosmog zu achten.

Das Holzhausunternehmen Baufritz aus Südbayern hat sich in jahrelanger Forschung intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt. Das Ergebnis: Ein Gesundheitshaus mit einer speziellen Schutzhülle zur Abschirmung von Elektrosmogstrahlen und –feldern innerhalb der eigenen vier Wände. Diese zusätzlich integrierte „XUND-E“-Schutzebene aus Naturgipsplatten mit einer speziellen Kohlenstoffbestäubung wirkt wie eine innere Schutzhülle im haus und reduziert die von außen auf das Haus wirkenden Elektrosmogstrahlen um bis zu 99 Prozent.

Diese gesundheitsschützende Wirkung bestätigen insbesondere auch Messungen unabhängiger Experten, wie die der Universität der Bundeswehr für Strahlenschutz. Zudem sind diese schadstoffgeprüften Gesundheitshäuser mit dem Biosiegel „natureplus“ als auch mit dem Allergiker-Siegel „ALLÖKH“ vom Institut für Umwelt und Gesundheit ausgezeichnet.

Bei den südbayerischen Holzbauspezialisten beginnt der Gesundheitsschutz bereits bei der Grundstücksanalyse hinsichtlich Wasseradern, Erdstrahlen und Elektrosmogbelastung. Diese Ergebnisse werden bei der Gebäude- und Wohnraumplanung berücksichtigt. So entstehen belastungsfreie, gesundheitsfördernde Schlaf- und Wohnräume.

Nina Popp | BAUFRITZ, seit 1896
Weitere Informationen:
http://www.baufritz.com/?dom=w_ir-de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Wirbel als Räder der Natur
28.03.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Stadtplanung im Klimawandel: HafenCity Universität Hamburg entwickelt Empfehlungen
24.03.2017 | HafenCity Universität Hamburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten