Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ideen für das Zusammenleben in der Stadt gesucht

24.09.2014

5. Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik „Zusammenleben in der Stadt“ gestartet

Der 5. Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik steht unter dem Motto „Zusammenleben in der Stadt“. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sucht im Auftrag des Bundesbauministeriums nach beispielhaften Projekten für eine innovative Stadtentwicklung.

Die Projekte sollen einen Querschnitt unterschiedlicher Formen des Zusammenlebens in der Stadt abbilden und zeigen, welche positiven Wirkungen diese entfalten können. Bewerbungsschluss ist der 3. November 2014. Der Projektaufruf und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Website der Nationalen Stadtentwicklungspolitik unter www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de abrufbar.

Der Aufruf richtet sich an ein breites Spektrum von öffentlichen und privaten Projektträgern. Bewerben können sich beispielsweise zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit guten Ideen den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort verbessern. Auch Stadtverwaltungen, Hochschulen, Stiftungen oder andere Akteure können Projektvorschläge einreichen.

Diese sollen Lösungsansätze in einem der Handlungsfelder liefern: Nachbarschaften, Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, Wohnen im Quartier sowie Bildungs- und Kulturangebote. Bezugsebene ist das Stadtquartier. An die Pilotprojekte wird der Anspruch gestellt, dass sie innovativ, beispielgebend und kooperativ angelegt sein sollen.

Die ausgewählten Pilotprojekte werden bis zu drei Jahre in Form einer Zuwendung gefördert. Sie werden in dieser Zeit durch das Bundesbauministerium und das BBSR in ihren Prozessen begleitet und unterstützt. Die Vertreter der Vorhaben nehmen an regelmäßigen Workshops teil, bei denen sie Ihre Erfahrungen austauschen können.

Wer mitmachen möchte, kann für seinen Projektvorschlag das elektronische Online-Antragssystem unter https://foerderportal.bund.de/easyonline/ nutzen.

Fragen zum Projektaufruf sind per E-Mail an projektaufruf-nsp@bbr.bund.de möglich. Der Betreff lautet „Projektaufruf Nationale Stadtentwicklungspolitik_Frage“. Die Antworten werden auf der Website der Nationalen Stadtentwicklungspolitik veröffentlicht.

Weitere Informationen
http://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de

Projektaufruf
http://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/DE/ZusammenlebenStadt/Anlagen/NSP__projektaufruf__2014,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/NSP_projektaufruf_2014.pdf

Folgen Sie dem BBSR auf Twitter: http://www.twitter.com/bbsr_bund

Kontakt
Christian Schlag
Stab Direktor
Tel. :+49 228 99401-1484
christian.schlag@bbr.bund.de

 
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Es berät die Bundesregierung bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und Bauwesens.

Christian Schlag | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Additive Fertigung: Bauteile völlig neu denken
02.12.2016 | Hochschule Landshut

nachricht Kombination von Isolierung und thermischer Masse
01.12.2016 | Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften