Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

High-Tech-Dämmung aus der Natur

02.02.2011
Baufritz setzt auf die weltweit patentierte Bio-Dämmung „HOIZ“
Nanu, werden Sie sich vielleicht sagen: Ökologie und High-Tech - wie passt denn das zusammen? Hervorragend. Denn schließlich ist Holz, so Dagmar Fritz-Kramer, Unternehmenschefin des Holzhauspioniers Baufritz, die größte High-Tech-Erfindung der Natur. Mit der weltweit patentierten HOIZ-Dämmung werden High-Tech und Umwelt zu Partnern.

Doch was ist „HOIZ“ eigentlich? Schlicht und einfach: Hobelspäne. Diese werden bei Baufritz seit 1990 mit naturbelassener Frischmolke und wenigen Prozent Soda-Laugenzusatz veredelt und zur Dämmung der wohngesunden Voll-Werte-Häuser eingesetzt. Durch die Imprägnierung mit Molke wird die Brandschutzklasse B 2 nach DIN 4102 T.4 bzw. Brandschutzklasse E nach Europäischer Norm EN 13501-1 gewährleistet. Diese entspricht einer normalen Entflammbarkeit. Es besteht also kein größeres Brandrisiko als bei einem regulär gedämmten Haus. Zudem ist die HOIZ-Dämmung durch die Behandlung mit Soda dauerhaft vor Pizbefall geschützt. Am Ende steht eine echte High-Tech-Isolierung, bei dem die Hausbewohner Dank dem vorbildlichen Einsatz von Naturmaterialien keinerlei gesundheitsbedenklichen Emissionen befürchten müssen. Verwendet wird vor allem Fichten-, Tannen- und Kieferholz.

Eingebracht wird die Hobelspan-Dämmung vollautomatisiert, durch speziell entwickelte Befüllungsanlagen oder von Hand. Dies gewährleistet eine sehr dichte Befüllung und verhindert somit, dass die Späne sich setzen. Bei verschieden Versuchen unter Erschütterung und verschärften klimatischen Bedingungen haben die Dämmspäne schon vielfach Ihre hervorragende Standfestigkeit unter Beweis gestellt.

Neben der Tatsache, dass das Wohnkllima in einem reinen Holzhaus etwas ganz besonderes ist, überzeugt die Bio-Dämmung außerdem mit einem weiteren positiven Faktor. Denn sie sorgt für angenehmes Klima im Sommer, sowie besten Wärmeschutz im Winter und erzeugt mit ihrer feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaft ein wohngesundes Naturklima. Apropos Natur, wer sich für ein Biohaus von Baufritz entscheidet, trägt ganz automatisch dazu bei, das Klima zu schützen. Ein Kubikmeter verbauter Hobelspandämmstoff speichert nämlich bis ca. 50 kg klimaschädliches CO2. Und auch die energetischen Daten können sich sehen lassen. So ist der Energieverbrauch bei der Herstellung mit 14 kWh/m³ denkbar gering.

Am Ende der Nutzungsphase eines Voll-Werte-Hauses ist eine umweltfreundliche Entsorgung garantiert, denn jedes Baufritz-Haus besteht aus 98% aus Holz. Alle verwendeten Materialien können zu 100% in den Naturkreislauf zurückgeführt werden. Der Ökohaus-Hersteller verspricht sogar eine Rücknahmegarantie für seine Holzhäuser.

Weitere Informationen unter www.baufritz.de

Julia Albrecht | Bau-Fritz
Weitere Informationen:
http://www.baufritz.com/?dom=w_ir-de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Ökologischer Anbau: Tradition und Moderne perfekt vereint
28.03.2018 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

nachricht Die Media-Koje – die wohl größte Couch der Welt im Designhaus „Haussicht“
19.03.2018 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verbesserte Stabilität von Kunststoff-Leuchtdioden

Polymer-Leuchtdioden (PLEDs) sind attraktiv für den Einsatz in großflächigen Displays und Lichtpanelen, aber ihre begrenzte Stabilität verhindert die Kommerzialisierung. Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPIP) in Mainz haben jetzt die Ursachen der Instabilität aufgedeckt.

Bildschirme und Smartphones, die gerollt und hochgeklappt werden können, sind Anwendungen, die in Zukunft durch die Entwicklung von polymerbasierten...

Im Focus: Writing and deleting magnets with lasers

Study published in the journal ACS Applied Materials & Interfaces is the outcome of an international effort that included teams from Dresden and Berlin in Germany, and the US.

Scientists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) together with colleagues from the Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) and the University of Virginia...

Im Focus: Gammastrahlungsblitze aus Plasmafäden

Neuartige hocheffiziente und brillante Quelle für Gammastrahlung: Anhand von Modellrechnungen haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue Methode für eine effiziente und brillante Gammastrahlungsquelle vorgeschlagen. Ein gigantischer Gammastrahlungsblitz wird hier durch die Wechselwirkung eines dichten ultra-relativistischen Elektronenstrahls mit einem dünnen leitenden Festkörper erzeugt. Die reichliche Produktion energetischer Gammastrahlen beruht auf der Aufspaltung des Elektronenstrahls in einzelne Filamente, während dieser den Festkörper durchquert. Die erreichbare Energie und Intensität der Gammastrahlung eröffnet neue und fundamentale Experimente in der Kernphysik.

Die typische Wellenlänge des Lichtes, die mit einem Objekt des Mikrokosmos wechselwirkt, ist umso kürzer, je kleiner dieses Objekt ist. Für Atome reicht dies...

Im Focus: Gamma-ray flashes from plasma filaments

Novel highly efficient and brilliant gamma-ray source: Based on model calculations, physicists of the Max PIanck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg propose a novel method for an efficient high-brilliance gamma-ray source. A giant collimated gamma-ray pulse is generated from the interaction of a dense ultra-relativistic electron beam with a thin solid conductor. Energetic gamma-rays are copiously produced as the electron beam splits into filaments while propagating across the conductor. The resulting gamma-ray energy and flux enable novel experiments in nuclear and fundamental physics.

The typical wavelength of light interacting with an object of the microcosm scales with the size of this object. For atoms, this ranges from visible light to...

Im Focus: Wie schwingt ein Molekül, wenn es berührt wird?

Physiker aus Regensburg, Kanazawa und Kalmar untersuchen Einfluss eines äußeren Kraftfeldes

Physiker der Universität Regensburg (Deutschland), der Kanazawa University (Japan) und der Linnaeus University in Kalmar (Schweden) haben den Einfluss eines...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Internationale Konferenz zur Digitalisierung

19.04.2018 | Veranstaltungen

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juni 2018

17.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Nachhaltige und innovative Lösungen

19.04.2018 | HANNOVER MESSE

Internationale Konferenz zur Digitalisierung

19.04.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur optischen Kernuhr

19.04.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics