Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hausbauer und Privatinvestoren setzen verstärkt auf den Mehrfamilienhausbau

07.07.2015

Von den ansteigenden Baugenehmigungen profitiert auch der Ökohaus-Pionier Baufritz

Laut statistischem Bundesamt (Destatis) setzt sich der seit 2010 positive Trend bei den Baugenehmigungen für Wohnungen fort: Von Januar bis März 2015 wurden 1,5 % mehr Wohnungen genehmigt als im gleichen Zeitraum 2014.


Das wohngesunde Öko-Mehrfamilienhaus Erstling


Erstling-Gartenansicht

Für das Plus von 900 Wohnungen sind vor allem Mehrfamilienhäuser verantwortlich: Während ihr Anteil um 3,0% stieg, sanken die Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser und für Einfamilienhäuser um 5,3 bzw. 2,0%.

Von diesem hohen Zuwachs im Bereich Mehrfamilienhäuser profitiert auch der Ökohaus-Pionier Baufritz: Das Unternehmen konnte mit seinen Mehrfamilienhäusern in Ökobauweise 2014 einen Zuwachs von 25% gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

Auch im ersten Quartal 2015 ist die Nachfrage ungebremst. Für gewerbliche wie private Anleger ist dabei vor allem die energieeffiziente und nachhaltig rentable Bauweise interessant. Zudem werden die Öko-Mehrfamilienhäuser des Ökohaus-Pioniers aus dem Allgäu auch nach strengen Gesundheitskriterien realisiert.

So kann eine für alle Bewohner wohngesunde Bauweise nachweislich zu höheren Verkaufserlösen oder Mieteinnahmen führen. Auch aus gestalterischer Sicht bleiben den Bauherren dabei sämtliche Optionen offen.

Ein weiteres Argument für die hohe Rentabilität der Bio-Mehrfamilienhäuser sind auch die niedrigen Heiz- und Instandhaltungskosten. Durch die Verwendung von Naturbaustoffen lässt sich das Holz-Mehrfamilienhaus auch ohne Umweltbelastung kostengünstig entsorgen und recyceln.

"Um die Sondermüllberge durch Bauschutt zu vermeiden, braucht die Zukunft verantwortungsvolle, nachhaltige und naturnahe Gebäudelösungen", so der Pressesprecher Dietmar Spitz des Traditionsunternehmens Baufritz.

Boilerplate
Nach dem Vorbild der Natur baut Baufritz seit über 118 Jahren ökologisch innovative Designhäuser, Ökohäuser, Designhäuser und Bungalows aus Holz. Aus hochwertigen, schadstoffgeprüften Materialien entstehen wohngesunde und individuelle Architekten-Häuser, die Mensch und Umwelt schützen. Für sein Engagement rund um ein wohngesundes Leben hat Baufritz bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem den deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009 und den B.A.U.M Umweltpreis 2013.

Weitere Informationen finden Sie unter www.baufritz.de

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896
Alpenweg 25, D-87746 Erkheim

Lena Laupheimer
Marketing
Tel. +49 (0) 8336 - 900-209, Fax +49 (0) 8336 - 900-222
Lena.Laupheimer@baufritz.de, http://www.Baufritz.de

Lena Laupheimer | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Modernes, ökologisches Familienhaus für Naturverbundene
03.08.2017 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

nachricht Die Stadt wird zur Bühne und Häuser zu Leinwänden
03.08.2017 | Technische Universität München

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

22.08.2017 | Physik Astronomie

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Virus mit Eierschale

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie