Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Effektiver Brandschutz für Sanierung und Erweiterung

25.08.2010
Verbund IQ informiert über ein Brandschutzkonzept im Krankenhaus

Ein aufwändiges und ganzheitliches Brandschutzkonzept, das Umbau, Sanierung und Erweiterung umfasst, steht mit dem Beispiel des Krankenhauses Martha-Maria in Nürnberg im Mittelpunkt der diesjährigen Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz.

Die Veranstaltung (25. November), vom Weiterbildungsspezialisten Verbund IQ gGmbH organisiert, richtet sich an Bauingenieure, Architekten, Bauherren, Sachverständige, Mitarbeiter aus Gemeinden und Behörden sowie Mitarbeiter im betrieblichen Gebäudemanagement.

Das Brandschutzkonzept für das Krankenhaus Martha-Maria ist sehr komplex. Wird gleichzeitig umgebaut, saniert und erweitert, müssen geeignete Brandschutzkonzepte vorliegen, um eine hohe Wirksamkeit bei effizienter wirtschaftlicher Planung zu erzielen. Defizite im baulichen Brandschutz müssen beseitigt und mit Maßnahmen des betrieblichen Brandschutz kombiniert werden.

Der Brandschutz für Krankenhäuser ist dabei aufwändig, da die Brandschutzmaßnahmen im laufenden Betrieb erfolgen. Für den Betreiber eines Krankenhauses ist der Brandschutz eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, gilt es doch im Brandfall in erster Linie Patienten mit eingeschränkter Mobilität außer Gefahr zu bringen und zudem millionenschwere Sachwerte zu retten.

Wie ein solches ganzheitliches Brandschutzkonzept entwickelt und in die Praxis umgesetzt wird, erfahren die Teilnehmer im Rahmen des diesjährigen Nürnberger Brandschutz-Kolloquiums. Sie lernen das Beispiel des Krankenhauses Martha-Maria in Nürnberg kennen, in dem bis 2013 umfangreiche Baumaßnahmen stattfinden werden. Aus unterschiedlicher Sichtweise schildern die Referenten (Bauherr, Feuerwehr, genehmigende Behörde etc.), worauf es beim optimalen Brandschutz ankommt.

Live erleben die Teilnehmer Rettungsübungen. Neben Bauherrn und Sachverständigem referieren u.a. Prof. Dr. Jürgen Wesche, als langjähriger Leiter des Brandschutzzentrums MPA Braunschweig eine bundesweit anerkannte Kapazität in Sachen Brandschutz sowie Daniel Ulrich von der Bauordnungsbehörde der Stadt Nürnberg, die das Brandschutzkonzept genehmigt hat. Vorbeugende Maßnahmen aus Sicht der Feuerwehr runden die Veranstaltung ab.

Das Kolloquium findet statt am:
Termin: 25. November 2010, 9.00 bis 17.15 Uhr
Ort: Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg
Die Teilnahmegebühr liegt inklusive Seminarunterlagen, Mittagsbuffet und Pausengetränke bei 310,00 Euro (250,00 Euro für Teilnehmer aus dem öffentlichen Bereich), 20,00 Euro Rabatt für Frühbucher (bis 30. Oktober 2010).

Anmeldung und weitere Informationen unter: Verbund IQ gGmbH, Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg, Tel. 0911/424599-13, Fax: 0911/424599-50, carsten.schmidhuber@verbund-iq.de sowie unter www.verbund-iq.de/brandschutz

Astrid Maul | idw
Weitere Informationen:
http://www.verbund-iq.de/brandschutz
http://www.ohm-hochschule.de

Weitere Berichte zu: Brandschutz Brandschutzkonzept Brandschutzmaßnahmen Verbund

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht EU-Forschungsprojekt INNOVIP: Neue Technologien für langlebige und kostengünstige Vakuumdämmplatten
22.02.2017 | Bayerische Forschungsallianz GmbH

nachricht Modernes Architektenhaus mit landestypischen Design-Elementen
15.02.2017 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie